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Freuen Sie sich auf unseren schnellsten und besten WLAN-Router.

Der WLAN Router von Arris TG2492 garantiert beste Verbindungen für all Ihre Geräte mit WLAN AC und Gigabit-Netzwerkanschlüssen.

Bester Empfang in Ihrem Zuhause
Superschnelles WLAN AC mit bis 1300 Mbit/s (5 GHz) und WLAN N mit bis 450 Mbit/s (2,4 GHz)
4 x Gigabit-Netzwerkanschlüsse
2 x Anschlüsse für analoge Telefone, Anrufbeantworter oder Fax


WLAN-Router richtig platzieren

Jede Wohnung hat eigene Begebenheiten, die die WLAN-Verbindung beeinflussen. Wie stark sind die Wände und aus welchen Materialien bestehen sie? Aber auch andere Geräte in der Umgebung, die Funkwellen aussenden, beeinflussen die Verbindungsqualität. Umso wichtiger ist es, dass der Router perfekt positioniert ist, also möglichst zentral in der Mitte der Wohnung oder des Hauses.

Stellen Sie den Router so auf, dass dieser nicht durch andere Gegenstände abgedeckt ist und sich möglichst wenige Hindernisse zwischen dem Router und den anderen WLAN-Geräten befinden. Gegenstände aus Metall und wasserhaltige Materialien behindern die Ausbreitung von Funkwellen besonders stark – ebenso Fensterscheiben mit Wärmeschutzverglasung.

WLAN erweitern und verbessern

Steht Ihr Router im Erdgeschoss, Sie wollen aber in der zweiten Etage ebenfalls vollen WLAN-Empfang haben? Nutzen Sie für diesen Fall einen WLAN-Repeater und platzieren Sie ihn auf halber Strecke zwischen äußerem Empfangsbereich und dem Router. Dieses Gerät wird die WLAN-Reichweite ausweiten, sodass auch die Versorgung der weiter entfernten Geräte gewährleistet ist. Einrichtung und Handhabung eines Repeaters sind bei den aktuellen Geräten intuitiv: Feldstärke-LEDs informieren über die Stärke des WLAN-Signals am gewählten Standort und mit einem Druck auf die WPS-Taste ist die Integration ins bestehende Heimnetz abgeschlossen.

Wenn Sie das Kabelmodem an der Strom- und TV-Steckdose angeschlossen haben, beginnt es mit der Funktionskontrolle. Die Inizialisierung des Kabelmodems kann bei der Installation bis zu einer Stunde dauern.

Ob die Internetverbindung steht und das Kabelmodem angemeldet ist, sehen Sie anhand der Statusanzeigen Ihres Kabelmodems: Innerhalb einer Stunde müssen die ersten vier Statusanzeigen [Power bis Online] konstant aufleuchten.

Sollte nach einer Stunde immernoch eine der Anzeigen [Power bis Online] blinken, so handelt es sich um einen Fehler in der Hausinstallation und Sie müssten einen Techniker aufbieten. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf unter der Nummer 026 505 00 00.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Computer ausschalten, Kabelmodem und WLAN Router (falls vorhanden) vom Strom nehmen.
  2. Kontrollieren Sie ob die Geräte richtig miteinander verbunden sind.
  3. Geräte wieder am Strom anschliessen.
  4. Computer starten und Internetverbindung testen.

Sollte das Problem weiterhin bestehen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Schalten Sie den Computer aus.
  2. Nehmen Sie den Wireless Router vom Strom.
  3. Prüfen Sie ob alle Kabel am Gerät richtig angeschlossen sind.
  4. Starten Sie den Computer & Wireless Router.
  5. (Laptop) Überprüfen Sie ob der Wireless On/Off Knopf auf On ist.
  6. Prüfen Sie ob die Wireless Verbindung funktioniert.

Sollte das Problem weiterhin bestehen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Die Reichweite ist von der Umgebung abhängig. Hersteller geben 30 bis 50 Meter in Gebäuden und 100 bis 300 Meter im Freien als Maximal-Reichweiten an. Wände, Bäume und Elektrogeräte verringern diesen Wert. Beachten Sie außerdem, dass mit wachsender Entfernung die Qualität der Verbindung sinkt – und damit auch die Geschwindigkeit.

Legen Sie den Access Point nicht in die hinterste Ecke unterm Schreibtisch, platzieren Sie ihn lieber im Regal, damit er gut in alle Richtungen funken kann. Er sollte auch nicht direkt auf anderen Geräten liegen – vor allem nicht neben der Mikrowelle. Denn das WLAN funkt auf der Frequenz, die auch Ihr Essen wärmt.

Die Linie zwischen Access Point und PC sollte möglichst auf direktem Weg durch Zwischenwände gehen, also am besten im 90-Grad-Winkel zur Wand. Sonst legen die Funkwellen zu weite Wege durch die abschirmende Wand zurück.

Die Wireless LAN oder auch kurz WLAN genannte Technik ist eine willkommene Alternative zum Kabelsalat, der in mancher Firma und in manchem Privathaushalt durch die Netzwerkinstallation entstanden ist. WLANs sind schnell zu installieren, decken eine große Fläche ab und arbeiten kostengünstig. Dank ständiger Neuentwicklungen erreichen die drahtlosen Netze auch immer höhere Geschwindigkeiten und sind bis auf wenige Ausnahmen in der Lage die nötigen Bandbreiten für alle gängigen Anwendungen zu liefern.

Ein WLAN nach dem Standard 802.11b (11 MBit/s Übertragungsrate) oder 802.11g (54 MBit/s Übertragungsrate) funkt mit etwa 2,4 GHz. Damit sich nahe beieinander liegende WLANs nicht gegenseitig stören, ist der Frequenzbereich in dreizehn Kanäle aufgeteilt.

Damit ein WLAN funktioniert, müssen alle beteiligten Geräte denselben Kanal benutzen. Weil die Funkkanäle eng nebeneinander liegen, sollten Sie bei mehreren WLANs mindestens drei Kanäle Abstand halten. Funkt also beispielsweise ein WLAN auf Kanal 1, sollte ein zweites WLAN Kanal 4 benutzen. Weil WLANs auch Mauern durchdringen, kann es in einem Wohnblock schon mal zu Überschneidungen mit dem Nachbarn kommen.

Bei Stichworten wie "Abstrahlung" haben viele Anwender gesundheitliche Bedenken. Nach Meinung von Experten ist eine Gefährdung durch WLAN-Geräte jedoch auszuschließen. Die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte unterschreiten alle Geräte deutlich. Die Sendeleistung eines WLAN-Access-Points liegt mit 100 Milliwatt weit unter den 2 Watt von Mobiltelefonen. Die elektromagnetische Abstrahlung ist etwa so hoch wie bei den in vielen Haushalten gebräuchlichen schnurlosen DECT-Telefonen. Der Einsatz vieler WLAN-Geräte ist auch in Krankenhäusern und Arztpraxen zulässig.

Die Reichweite ist von der Umgebung abhängig. Hersteller geben 30 bis 50 Meter in Gebäuden und 100 bis 300 Meter im Freien als Maximal-Reichweiten an. Wände, Bäume und Elektrogeräte verringern diesen Wert. Beachten Sie außerdem, dass mit wachsender Entfernung die Qualität der Verbindung sinkt – und damit auch die Geschwindigkeit. Legen Sie den Access Point nicht in die hinterste Ecke unterm Schreibtisch, platzieren Sie ihn lieber im Regal, damit er gut in alle Richtungen funken kann. Auch sollte er nicht direkt auf anderen Geräten liegen – vor allem nicht neben der Mikrowelle. Denn das WLAN funkt auf der Frequenz, die auch Ihr Essen wärmt. Die Linie zwischen Access Point und PC sollte möglichst auf direktem Weg durch Zwischenwände gehen, also am besten im 90-Grad-Winkel zur Wand. Sonst legen die Funkwellen zu weite Wege durch die abschirmende Wand zurück.

Die Internet Protocol-Adresse wird verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Es funktioniert wie bei der Postanschrift auf einem Briefumschlag: Die Datenpakete werden mit einer IP-Adresse versehen, welche den Empfänger eindeutig identifiziert.

Es gibt zwei verschiedene Arten von IP-Adressen: Die statische IP-Adresse und die dynamische IP-Adresse. Wenn eine Internetverbindung von "innen nach aussen" geht, da ist es im Prinzip egal, ob die IP-Adresse statisch oder dynamisch ist. Die dynamischen IP-Adressen gelten nur für die Zeit der jeweiligen Verbindung und ändern sich bei jeder Neueinwahl.

Sie brauchen eine statische IP-Adresse, sobald die Verbindung von "aussen nach innen" funktionieren soll. Beispiele dafür sind Serverbetrieb, FTP-Zugang, Remote-Verbindung, Admin-Interface, Datei-Transfer usw.

Benötigen Sie eine statische IP-Adresse? Sie kann auch mit dem senseLAN Kabelmodem betrieben werden. Die Monatsgebühr für 1 statische IP-Adresse beträgt CHF 15.- pro Monat.

Die angegebenen Internet-Geschwindigkeiten sind Maximalwerte, welche im Normalfall zur Verfügung stehen, bei begrenzter Kapazität oder über WLAN jedoch beeinträchtigt werden können.

  1. Kabelmodem kontrollieren
    Die LEDs "Power" bis und mit "Online" müssen konstant aufleuchten. Wenn eine dieser LEDs blinkt, ist ein Fehler in der Radio/TV-Leitung und das Verbindungsproblem liegt nicht an Ihrer WLAN-Verbindung. In diesem Fall nehmen Sie mit uns telefonisch Kontakt auf.
  2. WLAN Router kontrollieren
    Überprüfen Sie den WLAN Router. Normalerweise wird für die Wireless Verbindung ein separater WLAN Router verwendet. Stecken Sie den Router einmal vom Strom aus und wieder ein. Dies könnte eventuell das Verbindungsproblem beheben.
  3. Computer prüfen
    Prüfen Sie ob Ihr Computer eine Verbindung mit dem WLAN Router hat. Wenn keine Verbindung besteht, so sollten Sie den WLAN Router auf die Grundeinstellungen zurücksetzen (Drücken Sie den RESET-Schalter) und das Gerät neu konfigurieren. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Viele Viren verbreiten sich via E-Mail. Auf unserem Mailserver ist daher ein Virenscanner, der alle hereinkommenden und hinausgehenden Mails auf Viren untersucht. Dieser Filter ist aktiv, ohne dass Sie etwas in Ihrem E-Mail Programm einstellen müssen.

Wird ein Virus gefunden, wird nur der infizierte Anhang des entsprechenden Mails gelöscht. Der Virenscanner funktioniert nur bei Mails, die über den senseLAN Mailserver gehen. Wenn Sie ein eMail-Konto bei einem anderen Provider haben, tritt unser Virenscanner nicht in Aktion. Der Benutzer erhält keine Meldung wenn ein Mail einen Virus beinhaltet. Der Grund dafür ist der, dass Viren im allgemeinen die Absenderadresse fälschen. Eine automatische Benachrichtigung der Benutzer hätte zur Folge, dass Warnungen an die falschen Benutzer geschickt werden.

Trotzdem sollten Sie ein Anti-Viren Programm auf Ihrem Computer installieren, da Viren auch auf andere Wege in das System Ihres PCs gelangen können.

senseLAN verteilt standardmässig zwei öffentliche IP Adressen.

Bei mehreren Geräten im Heimnetzwerk empfiehlt senseLAN einen Router hinter dem Kabelmodem einzubinden.

E-Rechnungen werden Ihnen elektronisch ins E-Banking zugestellt anstatt von der Post in den Briefkasten. Mit wenigen Mausklicks können Sie die E-Rechnung im E-Banking prüfen, als PDF auf Ihrem Computer speichern und den fixfertig ausgefüllten Einzahlungsschein zur Zahlung freigeben. Mit der E-Rechnung behalten Sie stets die volle Kontrolle, denn bei einer Beanstandung können Sie eine E-Rechnung per Mausklick ablehnen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Einfach: Bei der E-Rechnung entfällt das Abtippen von Referenznummern, Rechnungsbeträgen und Gutschriftskonten.

  • Schnell: Ihre E-Rechnungen prüfen und bezahlen Sie mit wenigen Mausklicks.

  • Papierlos: Die E-Rechnung ist papierlos – das freut die Umwelt. Selbstverständlich können Sie Ihre E-Rechnungen als PDF auf Ihrem Computer speichern.

  • Kontrollierbar: Sie können jede E-Rechnung prüfen und freigeben oder bei Unstimmigkeiten per Mausklick ablehnen.

  • Sicher: Die E-Rechnungen werden geschützt übermittelt.

So funktioniert die E-Rechnung

Mit der E-Rechnung empfangen, prüfen und bezahlen Sie Ihre Rechnungen direkt in Ihrem E-Banking. E-Rechnungen können im E-Banking von über 90 Schweizer Banken und PostFinance empfangen werden.

Anmeldung

Melden Sie sich direkt in Ihrem E-Banking unter dem Menüpunkt «E-Rechnung» bei Ihren Rechnungsstellern an.

Weitere Informationen

Bei uns haben Sie die Möglichkeit kostenlos einen Inhalte-Filter einzurichten.

Beim senseLAN Content-Filter handelt es sich um ein Filterverfahren welches Inhalte (Content) von Internetseiten prüft und so unerwünschte Inhalte wie Pornografie, Drogen etc. herausfiltert. So werden Internetseiten mit solchen Inhalten gesperrt. Der senseLAN Content Filter greift dabei auf die aktuelle Internet-Filterliste von URLBlacklist.com zu.

Wichtig: Die senseLAN GmbH hat keinerlei Einfluss auf die von URLBlacklist.com gesperrten Internetseiten. Wird eine Internetseite fälschlicherweise gesperrt oder Sie möchten eine unerwünschte Internetseite melden, so können Sie dies direkt über URLBlacklist.com tun.

Bei Fragen zu diesem Dienst wenden Sie sich via E-Mail an blocked@senselan.ch.

Wie aktivieren Sie den Content-Filter?

Für Windows Benutzer/PC

Konfiguration für Internet Explorer

  1. Im Menü "Extras" wählen Sie "Internetoptionen..."
  2. In der Kategorie "Verbindungen" unten bei den "LAN-Einstellungen" klicken Sie auf "Einstellungen"
  3. Setzen Sie den Haken bei der Option "Automatisches Konfigurationsscript verwenden"
  4. Tragen Sie in der Adresse darunter folgendes ein: http://filter.senselan.ch. Alle anderen Felder müssen leer sein.
  5. Zweimal mit "OK" bestätigen

Konfiguration für Mozilla Firefox

  1. Im Menü "Extras" wählen Sie "Einstellungen"
  2. In der Kategorie "Erweitert" im Register "Netzwerk" klicken Sie auf "Einstellungen"
  3. Setzen Sie eine Punkt bei der Option "Automatische Proxy-Konfigurations-URL:"
  4. Tragen Sie in diesem Feld folgendes ein: http://filter.senselan.ch
  5. Zweimal mit "OK" bestätigen

Konfiguration für Opera

  1. Im Menü "Extras" wählen Sie "Einstellungen..."
  2. In der Kategorie "Erweitert" klicken Sie links auf "Netzwerk" und danach auf "Proxyserver"
  3. Setzen Sie unten den Haken bei der Option "Automatische Proxykonfiguration verwenden (Script)"
  4. Tragen Sie in diesem Feld folgendes ein: http://filter.senselan.ch
  5. Zweimal mit "OK" bestätigen

Für Apple Benutzer/Mac

Die Konfiguration bei Apple/Mac Computern wird über die Systemeinstellungen gemacht.

  1. Klicken Sie auf das "Apfel-Symbol" und wählen Sie "Systemeinstellungen"
  2. In der Umgebung "Automatisch" unter der Kategorie "Netzwerk" klicken Sie Ihre Internetverbindung an "Ethernet (integriert)" und wählen Sie "Proxies"
  3. Unter "Einen Proxy-Server auswählen:" wählen Sie "Web Proxy (HTTP)" und weiter unten "Passiver FTP-Modus (PASV)" aus
  4. Tragen Sie im Feld "Web Proxy-Server " folgendes ein: "filter.senselan.ch" : "8080"
  5. Klicken Sie unten auf "Jetzt aktivieren". Andere Einstellungen bleiben unverändert.
  6. Schliessen Sie das Fenster