Häufige Fragen (FAQ)

Hier finden Sie nützliche Informationen zu häufig gestellten Fragen (FAQ) sowie Tipps und Tricks zu unseren Diensten.

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Aktuelle Kategorie: High-Speed Internet
Antworten
  1. Wo sind High-Speed Internetzugänge von senseLAN möglich?

    Ein High-Speed Internetzugang von senseLAN ist nur innerhalb des Kabelnetzes der Rega Sense AG möglich.

    Folgende Gemeinden gehören zum Kabelnetz der Rega Sense AG:

    Alterswil, Cordast, Bösingen, Brünisried, Düdingen, Gammen, Gurmels, Heitenried, Kleinbösingen, Kleingurmels, Klein-Gümmenen, Kriechenwil, Laupen, Liebistorf, Oberschrot, Plaffeien, Plasselb, Rechthalten, Rizenbach, St. Antoni, St. Ursen, Tafers, Wallenbuch, Zumholz


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  2. Wie kann ich cable-up bestellen?

    Sie haben 3 Möglichkeiten:

    · Füllen Sie das Bestellformular aus und wir werden Sie kontaktieren.
    · Rufen Sie uns an: 026 505 00 00
    · Oder schauen Sie einfach bei uns vorbei und nehmen Sie Ihr Modem gleich mit.


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  3. Wie lange dauert es, bis cable-up bei mir läuft?

    Ihre Bestellung wird bei uns sofort bearbeitet und bereitgestellt. Es gibt keine Wartefrist.


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  4. Welches Kabelmodem empfehlen Sie mir?

    Die Wahl des idealen Gerätes ist primär eine Kostenfrage.

    Mit einem High-Speed Zugang von senseLAN sind Sie Teil des weltweiten Netzwerks bzw. Internets und sind somit auch der Gefahr von Angriffen ausgesetzt. So könnten Hacker versuchen Ihre privaten Daten, wie Kreditkarteninformationen und Passwörter, auszuspähen oder gezielte Attacken auf das Betriebssystem ausführen, welche den PC zum Absturz bringen.

    Das Wichtigste für Sie als Privatnutzer ist eine zuverlässige Anti-Viren Software zu installieren, welche Sie stetig aktualisieren können (Updates), damit Sie gegen die Viren im Internet gewappnet sind. Eine solche Software ist heutzutage unabdingbar geworden, aufgrund der immer steigenden Virenaktivitäten im Internet.

    Das senseLAN Kabelmodem hat keinerlei Schutzmechanismen integriert. Mit einer guten Anti-Virus Software ist jedoch ein Minimum an Sicherheit gewährleistet.

    Eine Hardware-Firewall bietet dagegen ein höchstmass an Sicherheit. Die Gefahr von Viren- und Hacker-Attacken wird so sehr stark reduziert.

    Das senseLAN Kabelmodem kann mit einer externen Firewall kombiniert werden.


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  5. Was ist eine Firewall?

    Eine Firewall ist ein Gerät, welches sich zwischen Modem und Computer stecken lässt und welches als eine Art "Türsteher" keine Verbindungen von aussen auf den Computer zulässt. Da der Computer im Normalfall nicht als Server agiert (d.h. man will nicht, dass jemand von aussen auf seinen Computer zugreifen kann), spürt der Anwender von dieser Einschränkung nichts.

    Eine Firewall schützt also vor direkten Zugriffen von aussen. Sie schützt hingegen nicht vor Viren, welche auf dem Computer freigesetzt werden. Wenn Sie ein Programm aus dem Internet herunterladen und auf Ihrem PC ausführen, dann merkt die Firewall nicht, ob dieses Programm einen Virus enthält oder nicht. Eine Firewall ist daher kein Ersatz für einen Virenscanner.


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  6. Was ist besser Software- oder Hardware-Firewalls?

    Software-Firewalls

    Eine Software-Firewall ist ein Programm, welches Sie auf Ihrem Computer installieren und welches Verbindungen auf den Computer abwehren. Der Haken am ganzen ist, dass Software-Firewalls von einem fehlerfreien und stabilen System ausgehen. Viele Betriebssysteme, speziell Microsoft Windows, sind jedoch keinesfalls fehlerfrei und stabil, was die vielen veröffentlichten Sicherheitsupdates beweisen. Sobald ein Virus oder Wurm ein Sicherheitsproblem im Betriebssystem ausnutzen, kann die Software-Firewall ausser Gefecht gesetzt werden und Ihr Computer steht ohne Schutz dar oder gaukelt Ihnen einen nicht vorhandenen Schutz vor.

    Microsoft Windows XP Benutzer können die im Betriebssystem integrierte Internet-Firewall verwenden. Doch dabei handelt es sich ausschliesslich um einen Port-Filter. Für eine automatisierte und detaillierte Überwachung des Daten-verkehrs, welches die XP-Firewall nicht leistet, eignen sich die Programme Zone Alarm und Norton Personal Firewall.

    Hardware-Firewalls

    Hacker haben bei Hardware-Firewalls fast keine Chance, bis zum PC vorzudringen. Empfangene Datenpakete von Hackern prüft die Hardware-Firewall zwischen ihrem externen und internen Netzwerk-Interface mit dynamischen Paketfiltermethoden, meist mit Stateful Inspection.

    Dabei werden auch Paketfolgen einbezogen. Denn mit dem Inhalt mehrerer Pakete, die für sich genommen harmlos erscheinen, generieren Hacker Angriffe, indem sie den Code einer ganzen Paketfolge im Arbeitsspeicher des lokalen PCs vollständig ausführen. Sind die Paketinhalte potenziell gefährlich, werden sie nicht zu einem lokalen Rechner weitergeleitet.


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  7. Welche Betriebssysteme funktionieren mit cable-up?

    Unser High-Speed Internetanschluss ist betriebssystemunabhängig. Es wird jedoch dringendst empfohlen, ein aktuelles Betriebssystem zu verwenden. Ältere Betriebssysteme beinhalten oft viele Fehler, die zu Sicherheitsrisiken werden können.


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  8. Kann man gleichzeitig im Internet surfen und fernsehen?

    Ja. Internetverbindungen haben keinerlei Einfluss auf Radio- und Fernsehempfang. In unserem Angebot ist immer ein Adapter dabei, welcher sich auf die Antennensteckdose stecken lässt und so einen zusätzlichen Anschluss für das Kabelmodem bietet.


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  9. Weshalb die Datenvolumenlimite pro Monat?

    Wir haben uns seit jeher dem Ziel verschrieben, unseren Kunden einen möglichst schnellen Internetanschluss bieten zu können. Dieses Ziel haben wir mit den Datenvolumenlimiten bis heute erreicht. Die Datenvolumenlimite wird kontinuierlich erhöht und so dem Markt und den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst.

    Sie können Ihr Datenvolumen jederzeit im Kunden-Login Bereich überprüfen.


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  10. Mit welcher Geschwindigkeit kann man effektiv rechnen?

    Die maximalen Bandbreiten in unseren Abos können in der Regel jederzeit erreicht werden. Das Kabel ist jedoch ein geteiltes Medium, weshalb es kurzfristig zu Durchsatzschwankungen kommen kann. Diese sollten jedoch nicht spürbar sein.

    Oft ist es auch so, dass die versprochene Bandbreite nicht erreicht werden kann, weil die Gegenstelle nicht über einen entsprechend schnellen Anschluss verfügt.


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  11. Wie kann ich Cookies aktivieren?

    In den folgenden Beispiele ist beschrieben, wie Sie die Cookies in Ihrem Browser aktivieren können. Suchen Sie dazu unter PC oder MAC nach Ihrem Browser

    Für PC-Benutzer

    Mozilla, englischsprachige Version 1.2b für PC, Win32:

    1. Im Menü "Edit" wählen Sie "Preferences"
    2. In der Kategorie "Privacy & Security" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Enable cookies for the originating web site only"
    4. Mit "OK" bestätigen.

    Netscape, deutschsprachige Version 7.0 für PC, Win32:

    1. Im Menu "Bearbeiten" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Privatsphäre & Sicherheit" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur an die ursprüngliche Seite gesendete Cookies akzeptieren"
    4. Mit "OK" bestätigen

    Opera, deutschsprachige Version 7.03 für PC, Win32:

    1. Im Menü "Datei" wählen Sie "Einstellungen"
    2. "Privatsphäre" anklicken
    3. Nehmen Sie die Einstellungen nach Wunsch in den Pull-Down-Menüs vor. Z.B. "Alle Cookies ohne Nachfrage annehmen" und "Nur Cookies von jeweiligem Server annehmen".
    4. Bestätigen mit "Übernehmen" und anschließend "OK".

    Microsoft Internet Explorer, deutschsprachige Version 6.0 für PC, Win32:

    1. Im Menü "Extras" wählen Sie "Internetoptionen"
    2. Den Reiter "Datenschutz" anklicken
    3. Den Schieberegler auf "Mittel" ziehen
      oder
    4. Individuelle Anpassung: Statt den Schieberegler zu verändern, klicken Sie im Bereich "Websites" auf "Bearbeiten...". Im neuen Fenster "spiegel.de" in das Feld "Adresse der Website" eintragen und auf "Zulassen" klicken. Fenster mit "OK" abschließen.
    5. Mit "OK" bestätigen

    Microsoft Internet Explorer, deutschsprachige Version 5.5 für PC, Win32:

    1. Im Menü "Extras" wählen Sie "Internetoptionen"
    2. Den Reiter "Sicherheit" anklicken
    3. Im Bereich "Sicherheitsstufe dieser Zone" auf "Stufe anpassen" klicken
    4. Zum Bereich "Cookies" scrollen. Wählen Sie "Aktivieren" zumindest bei "Cookies pro Sitzung annehmen (nicht gespeichert)". Diese Auswahl reicht für Ihren Aufenthalt auf unseren Seiten aus.
    5. Zweimal mit "OK" bestätigen

    Für Mac-Benutzer

    Mozilla, englischsprachige Version 1.3 für Mac, OS X:

    1. Im Menü "Mozilla" wählen Sie "Preferences"
    2. In der Kategorie "Privacy & Security" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Enable cookies for the originating web site only"
    4. Mit "OK" bestätigen.

    Netscape, deutschsprachige Version 7.01 für Mac, OS X:

    1. Im Menu "Netscape" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Privatsphäre & Sicherheit" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur an die ursprüngliche Seite gesendete Cookies akzeptieren"
    4. Mit "OK" bestätigen

    Safari, 1.0 b für Mac, OS X:

    1. Im Menü "Safari" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Sicherheit" wählen Sie unter "Cookies akzeptieren" "Nur von Seiten, die ich besuche"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur von Seiten, die ich besuche"

    Internet Explorer , deutschsprachige Version 5.2 für Mac, OS X:

    1. Im Menu "Explorer" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Dateien empfangen" wählen Sie unter Empfangsoptionen "Nie nachfragen"
    3. Mit "OK" bestätigen

    Mozilla, englischsprachige Version 1.3 für Mac, 9.x:

    1. Im Menü "Edit" wählen Sie "Preferences"
    2. In der Kategorie "Privacy & Security" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Enable cookies for the originating web site only"
    4. Mit "OK" bestätigen.

    Netscape, deutschsprachige Version 7.01 für Mac, 9.x:

    1. Im Menu "Bearbeiten" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Privatsphäre & Sicherheit" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalte auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur an die ursprüngliche Seite gesendete Cookies akzeptieren"
    4. Mit "OK" bestätigen

    Internet Explorer , deutschsprachige Version 5.x für Mac, 9.x:

    1. Im Menu "Bearbeiten" wählen Sie "Optionen"
    2. In der Kategorie "Dateien empfangen" wählen Sie unter Empfangsoptionen "Nie nachfragen"
    3. Mit "OK" bestätigen


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  12. Wie finde ich heraus, ob mein Abonnement angemessen ist?
    Sie können Ihren ganzen Datentransfer online verfolgen. Gehen Sie dazu zum Kunden-Login Bereich auf der Startseite. Jeder Kunde verfügt über einen Benutzernamen und ein Passwort. Unter dem Übertitel DOCSIS Kabelmodem finden Sie den Link Datentransfer Statistik. Dort befindet sich die Statistik Ihres High-Speed Abo's. So finden Sie heraus, ob Sie Ihr Abonnement optimal nützen oder ob Sie es eventuell überschreiten.

    Falls Sie das Basisvolumen Ihres Abos überschreiten, wird unter kostenpflichtiges Zusatzvolumen die zu verechnende Zusatzgebühr angezeigt (nur bei cable-up 1000 Kunden).

    Falls Sie Ihr Abonnement ändern möchten, klicken Sie hier.


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  13. Was bedeutet die Fehlermeldung "404 File not found"?
    Diese Fehlermeldung bedeutet, dass diese Seite nicht existiert. Die Adresse könnte ganz einfach falsch eingegeben worden sein. Eine andere Möglichkeit ist, dass etwas mit dem Server dieser Adresse nicht stimmt. Sie kommt auch häufig vor, wenn Suchmaschinen und andere Homepages auf veraltete Links verweisen, oder Ihre eigenen Lesezeichen nicht auf dem aktuellen Stand sind.
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  14. Was ist eine statische IP-Adresse und wofür ist sie?

    Die Internet Protocol-Adresse wird verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Es funktioniert wie bei der Postanschrift auf einem Briefumschlag: Die Datenpakete werden mit einer IP-Adresse versehen, welche den Empfänger eindeutig identifiziert.

    Es gibt zwei verschiedene Arten von IP-Adressen: Die statische IP-Adresse und die dynamische IP-Adresse. Wenn eine Internetverbindung von "innen nach aussen" geht, da ist es im Prinzip egal, ob die IP-Adresse statisch oder dynamisch ist. Die dynamischen IP-Adressen gelten nur für die Zeit der jeweiligen Verbindung und ändern sich bei jeder Neueinwahl.

    Sie brauchen eine statische IP-Adresse, sobald die Verbindung von "aussen nach innen" funktionieren soll. Beispiele dafür sind Serverbetrieb, FTP-Zugang, Remote-Verbindung, Admin-Interface, Datei-Transfer usw.

    Benötigen Sie eine statische IP-Adresse? Sie kann auch mit dem senseLAN Kabelmodem betrieben werden. Die Monatsgebühr für 1 statische IP-Adresse beträgt CHF 15.- pro Monat.


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