Häufige Fragen (FAQ)

Hier finden Sie nützliche Informationen zu häufig gestellten Fragen (FAQ) sowie Tipps und Tricks zu unseren Diensten.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Fragen

High-Speed Internet

  1. Wo sind High-Speed Internetzugänge von senseLAN möglich?
  2. Wie kann ich cable-up bestellen?
  3. Wie lange dauert es, bis cable-up bei mir läuft?
  4. Welches Kabelmodem empfehlen Sie mir?
  5. Was ist eine Firewall?
  6. Was ist besser Software- oder Hardware-Firewalls?
  7. Welche Betriebssysteme funktionieren mit cable-up?
  8. Kann man gleichzeitig im Internet surfen und fernsehen?
  9. Weshalb die Datenvolumenlimite pro Monat?
  10. Mit welcher Geschwindigkeit kann man effektiv rechnen?
  11. Wie kann ich Cookies aktivieren?
  12. Wie finde ich heraus, ob mein Abonnement angemessen ist?
  13. Was bedeutet die Fehlermeldung "404 File not found"?
  14. Was ist eine statische IP-Adresse und wofür ist sie?

Telefonie

  1. Ist der Austausch des Kabelmodems kostenlos?
  2. Kann ich dasselbe Modem verwenden wie für den High-Speed Internetzugang?
  3. Kann ich mein Telefon über das bestehende Telefonnetz verkabeln?
  4. Kann ich meine Telefonnummer behalten?
  5. Kann sensePhone über ein BKS-System verkabelt werden?
  6. Welche Telefonapparate sind für sensePhone tauglich?
  7. Wie funktioniert die Anrufumleitung?
  8. Wie kann ich anonyme Anrufer sperren?
  9. Wie kann ich meine Rufnummer unterdrücken?
  10. Wie sieht es aus mit Vertagsdauer und Kündigung?
  11. Wo finde ich den Detailauszug für Gesprächsgebühren?
  12. Wohin wende ich mich bei Problemen mit dem Telefon?

Web-Hosting

  1. Wo kann ich Domains registrieren?
  2. Sind bei senseLAN Domainnamen mit Umlauten möglich?
  3. Welche Einstellungen müssen im FTP-Programm gemacht werden?
  4. Wie kann ich meine Website publizieren?
  5. Wie muss die Startseite heissen, damit die Homepage angezeigt wird?
  6. Was ist MySQL?
  7. Wie kann ich meine MySQL Datenbank bei senseLAN verwalten?
  8. Wie lautet der MySQL Server bei senseLAN?
  9. Mail-Formulare
  10. Wie kann ich einen Domainnamen registrieren?
  11. Zugriffsstatistik
  12. Verzeichnis (Ordner) Passwort schützen

E-Mail

  1. Wie registriere ich eine E-Mail Adresse bei senseLAN?
  2. Wie konfiguriere ich mein E-Mail Programm?
  3. Kann ich meine alte E-Mail Adresse behalten?
  4. Was ist SPAM?
  5. Wie kommen Spammer an meine E-Mail Adresse?
  6. SPAM-Filter - Wie funktioniert dieser?
  7. Wie kann ich SPAM mit den senseLAN Filter filtern?
  8. E-Mail Viren - Was unternimmt senseLAN dagegen?
  9. Was bedeuten die Protokolle IMAP und POP?
  10. Was ist eine "Blindkopie"?
  11. Ich habe mein Passwort vergessen – was kann ich tun?
  12. Kann ich meine E-Mails auch auf dem iPhone abrufen?

Webmail

  1. Wie rufe ich das Webmail auf?
  2. Wie verwalte ich meine E-Mails?
  3. Wie öffne ich eine E-Mail? Was mache ich mit Anlagen? Was bedeutet das Buchsymbol neben den Adressen?
  4. Wie schreibe ich eine E-Mail?
  5. Was kann ich tun, wenn beim Versenden der E-Mail die Meldung
  6. Wie beantworte ich eine E-Mail, wie leite ich sie um / weiter? Was enthält der Quelltext?
  7. Was kann ich alles im Webmail einstellen?
  8. Welche Einstellungen zum Löschen gibt es?
  9. Wie kann ich meine E-Mails filtern?
  10. Was kann ich tun, wenn mein Postfach voll ist?
  11. Wie verwende ich das Adressbuch?
  12. Wie finde ich eine E-Mail wieder?
  13. Was ist beim Beenden von Webmail zu beachten?
  14. Wofür braucht man Webmail überhaupt?

Wireless-LAN

  1. Was ist ein Wireless LAN?
  2. Wie funktioniert W-LAN?
  3. Ist die Strahlung von W-LANs gefährlich?
  4. Wie groß ist die Reichweite von W-LAN?
  5. Funktioniert die Hardware verschiedener Hersteller immer problemlos miteinander?
  6. 802.11a
  7. 802.11b
  8. 802.11g
  9. Wie schnell ist ein Wireless LAN wirklich?
  10. Welche Sicherheitsmassnahmen müssen getroffen werden?
  11. Wie kann ich die Verbindungsqualität prüfen?
  12. Was tun, wenn das WLAN nicht funktioniert?
  13. 802.11n
  14. Betriebsmodus - Infrastruktur- oder Ad-hoc-Modus?

Rechnung

  1. Ist es möglich, einen Dauerauftrag einzurichten?
  2. Wann werden Rechnungen ausgestellt?

RSS-Newsfeeds

  1. Was ist RSS?
  2. Wie ein RSS-Feed abonnieren?
  3. Wie RSS-Feeds lesen
Antworten

High-Speed Internet

  1. Wo sind High-Speed Internetzugänge von senseLAN möglich?

    Ein High-Speed Internetzugang von senseLAN ist nur innerhalb des Kabelnetzes der Rega Sense AG möglich.

    Folgende Gemeinden gehören zum Kabelnetz der Rega Sense AG:

    Alterswil, Cordast, Bösingen, Brünisried, Düdingen, Gammen, Gurmels, Heitenried, Kleinbösingen, Kleingurmels, Klein-Gümmenen, Kriechenwil, Laupen, Liebistorf, Oberschrot, Plaffeien, Plasselb, Rechthalten, Rizenbach, St. Antoni, St. Ursen, Tafers, Wallenbuch, Zumholz


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  2. Wie kann ich cable-up bestellen?

    Sie haben 3 Möglichkeiten:

    · Füllen Sie das Bestellformular aus und wir werden Sie kontaktieren.
    · Rufen Sie uns an: 026 505 00 00
    · Oder schauen Sie einfach bei uns vorbei und nehmen Sie Ihr Modem gleich mit.


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  3. Wie lange dauert es, bis cable-up bei mir läuft?

    Ihre Bestellung wird bei uns sofort bearbeitet und bereitgestellt. Es gibt keine Wartefrist.


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  4. Welches Kabelmodem empfehlen Sie mir?

    Die Wahl des idealen Gerätes ist primär eine Kostenfrage.

    Mit einem High-Speed Zugang von senseLAN sind Sie Teil des weltweiten Netzwerks bzw. Internets und sind somit auch der Gefahr von Angriffen ausgesetzt. So könnten Hacker versuchen Ihre privaten Daten, wie Kreditkarteninformationen und Passwörter, auszuspähen oder gezielte Attacken auf das Betriebssystem ausführen, welche den PC zum Absturz bringen.

    Das Wichtigste für Sie als Privatnutzer ist eine zuverlässige Anti-Viren Software zu installieren, welche Sie stetig aktualisieren können (Updates), damit Sie gegen die Viren im Internet gewappnet sind. Eine solche Software ist heutzutage unabdingbar geworden, aufgrund der immer steigenden Virenaktivitäten im Internet.

    Das senseLAN Kabelmodem hat keinerlei Schutzmechanismen integriert. Mit einer guten Anti-Virus Software ist jedoch ein Minimum an Sicherheit gewährleistet.

    Eine Hardware-Firewall bietet dagegen ein höchstmass an Sicherheit. Die Gefahr von Viren- und Hacker-Attacken wird so sehr stark reduziert.

    Das senseLAN Kabelmodem kann mit einer externen Firewall kombiniert werden.


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  5. Was ist eine Firewall?

    Eine Firewall ist ein Gerät, welches sich zwischen Modem und Computer stecken lässt und welches als eine Art "Türsteher" keine Verbindungen von aussen auf den Computer zulässt. Da der Computer im Normalfall nicht als Server agiert (d.h. man will nicht, dass jemand von aussen auf seinen Computer zugreifen kann), spürt der Anwender von dieser Einschränkung nichts.

    Eine Firewall schützt also vor direkten Zugriffen von aussen. Sie schützt hingegen nicht vor Viren, welche auf dem Computer freigesetzt werden. Wenn Sie ein Programm aus dem Internet herunterladen und auf Ihrem PC ausführen, dann merkt die Firewall nicht, ob dieses Programm einen Virus enthält oder nicht. Eine Firewall ist daher kein Ersatz für einen Virenscanner.


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  6. Was ist besser Software- oder Hardware-Firewalls?

    Software-Firewalls

    Eine Software-Firewall ist ein Programm, welches Sie auf Ihrem Computer installieren und welches Verbindungen auf den Computer abwehren. Der Haken am ganzen ist, dass Software-Firewalls von einem fehlerfreien und stabilen System ausgehen. Viele Betriebssysteme, speziell Microsoft Windows, sind jedoch keinesfalls fehlerfrei und stabil, was die vielen veröffentlichten Sicherheitsupdates beweisen. Sobald ein Virus oder Wurm ein Sicherheitsproblem im Betriebssystem ausnutzen, kann die Software-Firewall ausser Gefecht gesetzt werden und Ihr Computer steht ohne Schutz dar oder gaukelt Ihnen einen nicht vorhandenen Schutz vor.

    Microsoft Windows XP Benutzer können die im Betriebssystem integrierte Internet-Firewall verwenden. Doch dabei handelt es sich ausschliesslich um einen Port-Filter. Für eine automatisierte und detaillierte Überwachung des Daten-verkehrs, welches die XP-Firewall nicht leistet, eignen sich die Programme Zone Alarm und Norton Personal Firewall.

    Hardware-Firewalls

    Hacker haben bei Hardware-Firewalls fast keine Chance, bis zum PC vorzudringen. Empfangene Datenpakete von Hackern prüft die Hardware-Firewall zwischen ihrem externen und internen Netzwerk-Interface mit dynamischen Paketfiltermethoden, meist mit Stateful Inspection.

    Dabei werden auch Paketfolgen einbezogen. Denn mit dem Inhalt mehrerer Pakete, die für sich genommen harmlos erscheinen, generieren Hacker Angriffe, indem sie den Code einer ganzen Paketfolge im Arbeitsspeicher des lokalen PCs vollständig ausführen. Sind die Paketinhalte potenziell gefährlich, werden sie nicht zu einem lokalen Rechner weitergeleitet.


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  7. Welche Betriebssysteme funktionieren mit cable-up?

    Unser High-Speed Internetanschluss ist betriebssystemunabhängig. Es wird jedoch dringendst empfohlen, ein aktuelles Betriebssystem zu verwenden. Ältere Betriebssysteme beinhalten oft viele Fehler, die zu Sicherheitsrisiken werden können.


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  8. Kann man gleichzeitig im Internet surfen und fernsehen?

    Ja. Internetverbindungen haben keinerlei Einfluss auf Radio- und Fernsehempfang. In unserem Angebot ist immer ein Adapter dabei, welcher sich auf die Antennensteckdose stecken lässt und so einen zusätzlichen Anschluss für das Kabelmodem bietet.


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  9. Weshalb die Datenvolumenlimite pro Monat?

    Wir haben uns seit jeher dem Ziel verschrieben, unseren Kunden einen möglichst schnellen Internetanschluss bieten zu können. Dieses Ziel haben wir mit den Datenvolumenlimiten bis heute erreicht. Die Datenvolumenlimite wird kontinuierlich erhöht und so dem Markt und den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst.

    Sie können Ihr Datenvolumen jederzeit im Kunden-Login Bereich überprüfen.


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  10. Mit welcher Geschwindigkeit kann man effektiv rechnen?

    Die maximalen Bandbreiten in unseren Abos können in der Regel jederzeit erreicht werden. Das Kabel ist jedoch ein geteiltes Medium, weshalb es kurzfristig zu Durchsatzschwankungen kommen kann. Diese sollten jedoch nicht spürbar sein.

    Oft ist es auch so, dass die versprochene Bandbreite nicht erreicht werden kann, weil die Gegenstelle nicht über einen entsprechend schnellen Anschluss verfügt.


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  11. Wie kann ich Cookies aktivieren?

    In den folgenden Beispiele ist beschrieben, wie Sie die Cookies in Ihrem Browser aktivieren können. Suchen Sie dazu unter PC oder MAC nach Ihrem Browser

    Für PC-Benutzer

    Mozilla, englischsprachige Version 1.2b für PC, Win32:

    1. Im Menü "Edit" wählen Sie "Preferences"
    2. In der Kategorie "Privacy & Security" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Enable cookies for the originating web site only"
    4. Mit "OK" bestätigen.

    Netscape, deutschsprachige Version 7.0 für PC, Win32:

    1. Im Menu "Bearbeiten" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Privatsphäre & Sicherheit" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur an die ursprüngliche Seite gesendete Cookies akzeptieren"
    4. Mit "OK" bestätigen

    Opera, deutschsprachige Version 7.03 für PC, Win32:

    1. Im Menü "Datei" wählen Sie "Einstellungen"
    2. "Privatsphäre" anklicken
    3. Nehmen Sie die Einstellungen nach Wunsch in den Pull-Down-Menüs vor. Z.B. "Alle Cookies ohne Nachfrage annehmen" und "Nur Cookies von jeweiligem Server annehmen".
    4. Bestätigen mit "Übernehmen" und anschließend "OK".

    Microsoft Internet Explorer, deutschsprachige Version 6.0 für PC, Win32:

    1. Im Menü "Extras" wählen Sie "Internetoptionen"
    2. Den Reiter "Datenschutz" anklicken
    3. Den Schieberegler auf "Mittel" ziehen
      oder
    4. Individuelle Anpassung: Statt den Schieberegler zu verändern, klicken Sie im Bereich "Websites" auf "Bearbeiten...". Im neuen Fenster "spiegel.de" in das Feld "Adresse der Website" eintragen und auf "Zulassen" klicken. Fenster mit "OK" abschließen.
    5. Mit "OK" bestätigen

    Microsoft Internet Explorer, deutschsprachige Version 5.5 für PC, Win32:

    1. Im Menü "Extras" wählen Sie "Internetoptionen"
    2. Den Reiter "Sicherheit" anklicken
    3. Im Bereich "Sicherheitsstufe dieser Zone" auf "Stufe anpassen" klicken
    4. Zum Bereich "Cookies" scrollen. Wählen Sie "Aktivieren" zumindest bei "Cookies pro Sitzung annehmen (nicht gespeichert)". Diese Auswahl reicht für Ihren Aufenthalt auf unseren Seiten aus.
    5. Zweimal mit "OK" bestätigen

    Für Mac-Benutzer

    Mozilla, englischsprachige Version 1.3 für Mac, OS X:

    1. Im Menü "Mozilla" wählen Sie "Preferences"
    2. In der Kategorie "Privacy & Security" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Enable cookies for the originating web site only"
    4. Mit "OK" bestätigen.

    Netscape, deutschsprachige Version 7.01 für Mac, OS X:

    1. Im Menu "Netscape" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Privatsphäre & Sicherheit" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur an die ursprüngliche Seite gesendete Cookies akzeptieren"
    4. Mit "OK" bestätigen

    Safari, 1.0 b für Mac, OS X:

    1. Im Menü "Safari" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Sicherheit" wählen Sie unter "Cookies akzeptieren" "Nur von Seiten, die ich besuche"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur von Seiten, die ich besuche"

    Internet Explorer , deutschsprachige Version 5.2 für Mac, OS X:

    1. Im Menu "Explorer" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Dateien empfangen" wählen Sie unter Empfangsoptionen "Nie nachfragen"
    3. Mit "OK" bestätigen

    Mozilla, englischsprachige Version 1.3 für Mac, 9.x:

    1. Im Menü "Edit" wählen Sie "Preferences"
    2. In der Kategorie "Privacy & Security" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalt auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Enable cookies for the originating web site only"
    4. Mit "OK" bestätigen.

    Netscape, deutschsprachige Version 7.01 für Mac, 9.x:

    1. Im Menu "Bearbeiten" wählen Sie "Einstellungen"
    2. In der Kategorie "Privatsphäre & Sicherheit" wählen Sie "Cookies"
    3. Für den Aufenthalte auf unseren Seiten genügt die Einstellung "Nur an die ursprüngliche Seite gesendete Cookies akzeptieren"
    4. Mit "OK" bestätigen

    Internet Explorer , deutschsprachige Version 5.x für Mac, 9.x:

    1. Im Menu "Bearbeiten" wählen Sie "Optionen"
    2. In der Kategorie "Dateien empfangen" wählen Sie unter Empfangsoptionen "Nie nachfragen"
    3. Mit "OK" bestätigen


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  12. Wie finde ich heraus, ob mein Abonnement angemessen ist?
    Sie können Ihren ganzen Datentransfer online verfolgen. Gehen Sie dazu zum Kunden-Login Bereich auf der Startseite. Jeder Kunde verfügt über einen Benutzernamen und ein Passwort. Unter dem Übertitel DOCSIS Kabelmodem finden Sie den Link Datentransfer Statistik. Dort befindet sich die Statistik Ihres High-Speed Abo's. So finden Sie heraus, ob Sie Ihr Abonnement optimal nützen oder ob Sie es eventuell überschreiten.

    Falls Sie das Basisvolumen Ihres Abos überschreiten, wird unter kostenpflichtiges Zusatzvolumen die zu verechnende Zusatzgebühr angezeigt (nur bei cable-up 1000 Kunden).

    Falls Sie Ihr Abonnement ändern möchten, klicken Sie hier.


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  13. Was bedeutet die Fehlermeldung "404 File not found"?
    Diese Fehlermeldung bedeutet, dass diese Seite nicht existiert. Die Adresse könnte ganz einfach falsch eingegeben worden sein. Eine andere Möglichkeit ist, dass etwas mit dem Server dieser Adresse nicht stimmt. Sie kommt auch häufig vor, wenn Suchmaschinen und andere Homepages auf veraltete Links verweisen, oder Ihre eigenen Lesezeichen nicht auf dem aktuellen Stand sind.
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  14. Was ist eine statische IP-Adresse und wofür ist sie?

    Die Internet Protocol-Adresse wird verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Es funktioniert wie bei der Postanschrift auf einem Briefumschlag: Die Datenpakete werden mit einer IP-Adresse versehen, welche den Empfänger eindeutig identifiziert.

    Es gibt zwei verschiedene Arten von IP-Adressen: Die statische IP-Adresse und die dynamische IP-Adresse. Wenn eine Internetverbindung von "innen nach aussen" geht, da ist es im Prinzip egal, ob die IP-Adresse statisch oder dynamisch ist. Die dynamischen IP-Adressen gelten nur für die Zeit der jeweiligen Verbindung und ändern sich bei jeder Neueinwahl.

    Sie brauchen eine statische IP-Adresse, sobald die Verbindung von "aussen nach innen" funktionieren soll. Beispiele dafür sind Serverbetrieb, FTP-Zugang, Remote-Verbindung, Admin-Interface, Datei-Transfer usw.

    Benötigen Sie eine statische IP-Adresse? Sie kann auch mit dem senseLAN Kabelmodem betrieben werden. Die Monatsgebühr für 1 statische IP-Adresse beträgt CHF 15.- pro Monat.


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Telefonie

  1. Ist der Austausch des Kabelmodems kostenlos?

    Ja, für bestehende Kunden ist der Austausch kostenlos. Zum Austausch Ihres Kabelmodems kommen Sie bitte mit Ihrem Gerät und dem Stromanschluss (Netzteil) bei uns im Büro vorbei. Sollten Sie nicht wissen, welches Gerät ausgetauscht werden muss, so nehmen Sie bitte telefonisch mit uns Kontakt auf.


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  2. Kann ich dasselbe Modem verwenden wie für den High-Speed Internetzugang?

    Mit den folgenden Kabelmodems können Sie den High-Speed Internetzugang und sensePhone gleichzeitig nutzen: Scientific Atlanta EPC2203, Cisco EPC3212. Sollten Sie über ein anderes Kabelmodem (Motorola) verfügen, so erhalten Sie von uns ein Neues.


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  3. Kann ich mein Telefon über das bestehende Telefonnetz verkabeln?

    Ja. Ziehen Sie einfach ein Telefonkabel vom Kabelmodem bis zur nächstgelegenen Telefonsteckdose. Das Signal ist dann automatisch auf allen Telefonsteckdosen im ganzen Haus.

    Wichtig: Die Verbindung zur Swisscom muss abgehängt werden!

    Das Telefonanschlusskabel vom Kabelmodem zur Telefonsteckdose kann je nach Installation unterscheidlich sein, da solche Installation schweizweit nicht standardisiert sind. Fragen Sie Ihren Hauselektriker um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Anschlusskabel für Ihre Telefoninstallation haben.


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  4. Kann ich meine Telefonnummer behalten?

    Ja. Sie können Ihre Telefonnummer behalten. Die Kosten für die Portierung betragen einmalig CHF 20.- pro Nummer.


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  5. Kann sensePhone über ein BKS-System verkabelt werden?

    Ja. Dies ist möglich. Fragen Sie diesbezüglich Ihren Elektriker.


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  6. Welche Telefonapparate sind für sensePhone tauglich?

    sensePhone funktioniert mit einem normalen analogen Telefonapparat. ISDN-Telefone können nicht betrieben werden.


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  7. Wie funktioniert die Anrufumleitung?

    1. Alle Anrufe umleiten (Service 21)
    Damit können Sie alle ankommenden Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten und erhalten auf Ihrem Telefon keine Anrufe mehr.

    Einschalten
    Hörer abheben.
    [*] [21] Umleitnummer eingeben und mit [#] abschliessen.
    Einschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Ausschalten
    Hörer abheben.
    [#] [21] [#] eingeben
    Ausschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Status abfragen
    Hörer abheben.
    [*] [#] [21] [#] eingeben
    Ansage hören und auflegen.


    2. Alle Anrufe umleiten, wenn keine Antwort (Service 61)
    Damit können Sie alle ankommenden Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten, wenn Sie diese nicht innerhalb von 25 Sekunden beantworten.

    Einschalten
    Hörer abheben.
    [*] [61] Umleitnummer eingeben und mit [#] abschliessen.
    Einschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Ausschalten
    Hörer abheben.
    [#] [61] [#] eingeben
    Ausschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Status abfragen
    Hörer abheben.
    [*] [#] [61] [#] eingeben
    Ansage hören und auflegen.


    3. Alle Anrufe umleiten, wenn besetzt (Service 67)
    Damit können Sie alle ankommenden Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.

    Einschalten
    Hörer abheben.
    [*] [67] Umleitnummer eingeben und mit [#] abschliessen.
    Einschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Ausschalten
    Hörer abheben.
    [#] [67] [#] eingeben
    Ausschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Status abfragen
    Hörer abheben.
    [*] [#] [67] [#] eingeben
    Ansage hören und auflegen.


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  8. Wie kann ich anonyme Anrufer sperren?

    Abweisen anonymer Anrufe (Service 99)

    Damit können Sie alle ankommenden Anrufe mit unterdrückter Rufnummer abweisen.

    Einschalten
    Hörer abheben.
    [*] [99] [#] eingeben.
    Einschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Ausschalten
    Hörer abheben.
    [#] [99] [#] eingeben.
    Ausschaltbestätigung abwarten und auflegen.

    Status abfragen
    Hörer abheben.
    [*] [#] [99] [#] eingeben.
    Ansage hören und auflegen.


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  9. Wie kann ich meine Rufnummer unterdrücken?

    Sie können pro Anruf Ihre Rufnummer unterdrücken, so dass sie beim Angerufenen nicht erscheint.

    Einschalten
    Hörer abheben.
    [*] [31] [gewünschte Nummer] eingeben.

    Abwarten, bis die Verbindung aufgebaut ist. Ihre Rufnummer wird nun für dieses Gespräch unterdrückt. Nach dem Ende des Gesprächs Hörer auflegen.

    Bitte beachten Sie, dass einige Firmen und Privatpersonen Anrufe mit unterdrückter Rufnummer nicht annehmen.


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  10. Wie sieht es aus mit Vertagsdauer und Kündigung?

    Die Mindestvertragsdauer beträgt 12 Monate, automatische Vertragsverlängerung um jeweils 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate auf Ende Vertragslaufzeit.


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  11. Wo finde ich den Detailauszug für Gesprächsgebühren?

    Den Detailauszug für die Gesprächsgebühren können Sie im Kunden-Bereich jederzeit online abfragen.

    Loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten im Kunden-Login ein. Danach sehen Sie unter Telefonie eine detaillierte Übersicht Ihrer Anrufe.
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  12. Wohin wende ich mich bei Problemen mit dem Telefon?

    Wir bitten Sie um Verständnis, dass die Mitarbeiter unserer Helpline keine Auskünfte zu den einzelnen Telefongeräten geben können.

    Nehmen Sie diesbezüglich bitte mit Ihrem Elektriker oder dem Lieferanten Kontakt auf. Bei Reparaturen können Sie das defekte Telefon direkt an die entsprechende Reparaturzentrale schicken.

    Panasonic
    Servicenummer: Tel. 041 259 94 15
    Internet: www.panasonic.ch

    Philips
    Servicenummer: Tel. 056 417 73 20
    Internet: www.philips.ch

    Siemens
    Servicenummer: Tel. 041 259 94 15
    Internet: www.siemens.ch


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Web-Hosting

  1. Wo kann ich Domains registrieren?

    · NIC.ch oder SWITCH für .ch und .li Domainnamen
    · JOKER für .com, .net, .org, .biz, .info Domainnamen
    · NIC.de für .de Domainnamen

    Eine ausführliche Liste aller Domainnamen finden Sie bei IANA.


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  2. Sind bei senseLAN Domainnamen mit Umlauten möglich?

    Ja. Umlaute oder sonstige Sonderzeichen werden von senseLAN unterstützt. Es erlauben jedoch nicht alle Registrierungsstellen die Verwendung von Sonderzeichen in Domainnamen.

    Umlaute werden jedoch noch nicht von allen Programmen unterstützt, es ist daher anzuraten, dass diese in erster Linie verwendet werden, um auf eine bestehende Domain ohne Umlaute umzulenken.


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  3. Welche Einstellungen müssen im FTP-Programm gemacht werden?

    Zur Publikation einer Homepage unter home.rega-sense.ch

    FTP-Server: home.rega-sense.ch
    Benutzername: Ihre Web-Adresse (z.B. home.rega-sense.ch/meinweb)
    Passwort: Passwort gemäss Abonnement
    Start Verzeichnis FTP: public_html

    Zur Publikation einer Homepage unter Ihrer eigenen Domain

    FTP-Server: Ihre Web-Adresse (z.B. www.meinefirma.ch)
    Benutzername: Ihre Web-Adresse (z.B. www.meinefirma.ch)
    Passwort: Passwort gemäss Abonnement
    Start Verzeichnis FTP: public_html


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  4. Wie kann ich meine Website publizieren?

    Um Ihre Website zu veröffentlichen, benötigen Sie ein FTP-Programm. Unter der folgenden Adresse finden Sie ein paar Beispiele, wie Sie einen Zugriff via FTP erstellen.

    FTP Anleitungen


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  5. Wie muss die Startseite heissen, damit die Homepage angezeigt wird?

    Ihre Startseite muss entweder index oder Index heissen und die Endung .html, .htm oder .php aufweisen.


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  6. Was ist MySQL?

    Eine MySQL Datenbank dient zum Ablegen von Daten. Meist wird darauf aus PHP Applikationen zugegriffen. SQL ist eine standardisierte Datenbanksprache, die das Speichern, Updaten und den Zugriff auf Informationen erleichtert. Beispielsweise kann man Produktinformationen eines Kunden auf einem WWW-Server speichern und abrufen. MySQL ist äußerst schnell und flexibel genug, um sogar Bilder und Log-Dateien darin abzulegen.

    Zur Verwaltung Ihrer Datenbank können Sie phpMyAdmin benutzen.


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  7. Wie kann ich meine MySQL Datenbank bei senseLAN verwalten?

    Zur Verwaltung Ihrer Datenbank können Sie phpMyAdmin benutzen.


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  8. Wie lautet der MySQL Server bei senseLAN?
    Der MySQL Server lautet: db.senselan.ch
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  9. Mail-Formulare

    Um den Besuchern Ihrer Website zu ermöglichen, Ihnen über ein Formular Informationen zukommen zu lassen, gehen Sie wie folgt vor:

    1. Laden Sie die Datei mailformular.zip herunter und speichern Sie diese im Hauptverzeichnis Ihrer Webseite.
    2. Entpacken Sie die ZIP-Datei in dasselbe Verzeichnis. Danach sollten Sie ein Verzeichnis "mailformular" haben.
    3. Passen Sie nun das Formular in diesem Verzeichnis nach belieben an:

    Folgend noch eine Erklärung zu den einzelen Dateien, welche in mailformular.zip enthalten sind:

    • danke.html
      Enthält die Informationen bei erfolgreichem Versand des Formulars. Diese Datei kann beliebig angepasst werden.
    • fehler.html
      Enthält die Informationen bei fehlerhaftem Versand des Formulars. Fehler können auftreten, wenn ein verlangtes Feld nicht ausgefüllt worden ist. Diese Datei kann beliebig angepasst werden.
    • formmail.php
      Enthält die Code-Informationen, damit das Formular funktioniert. Lassen Sie diese Datei unverändert!
    • formular.php
      Enthält das effektive Formular. Verändern Sie in dieser Datei die Einstellungen und Formularfelder nach Ihren Wünschen.

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  10. Wie kann ich einen Domainnamen registrieren?

    .ch und .li Domains können Sie direkt bei der Domain-Registrierungsstelle SWITCH regisrieren. Dort sehen Sie auch gleich, ob der gewünschte Domain-Name noch frei ist oder schon vergeben.

    Selbstverständlich übernimmt senseLAN die Registrierung für Sie. Füllen Sie dazu einfach unser Bestellformular aus unter 'Web-Hosting' indem Sie dort auf 'Jetzt bestellen' klicken.


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  11. Zugriffsstatistik

    Die Zugriffsstatistik für Ihre Domain/Homepage können Sie wie folgt aufrufen.

    Geben Sie folgende Adresse ein: www.IhreDomain.ch/admin

    Danach wird der FTP Benutzername und FTP Passwort Ihrer Domain verlangt. Diese Angaben entnehmen Sie dem Datenblatt, welches Sie von uns erhalten haben.

    Klicken Sie dann auf den Link "webalizer Statistik".

    Wenn Sie im Detail wissen möchten, was die einzelnen Angaben bedeuten, so können Sie einen Beschrieb unter folgender Adresse herunterladen: Webalizer PDF


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  12. Verzeichnis (Ordner) Passwort schützen

    Drei Schritte sind dazu notwendig:

    1. Erstellen Sie in Ihrem public_html Verzeichnis ein Unterverzeichnis namens "private".
    2. Erstellen Sie in diesem Verzeichnis eine Passwortdatei namens ".htpasswd". Diese Datei enthält pro Zeile einen verschlüsselten Benutzernamen und ein Passwort. Das Passwort kann man entweder mit dem "htpasswd" Programm verschlüsseln (dieses Programm wird beim Apache Webserver mitgeliefert) oder aber Sie können es direkt mit dem Passwort Generator machen. Klicken Sie dazu hier.
    3. Erstellen Sie im zu schützenden Verzeichnis eine Datei namens ".htaccess". Diese Datei muss den folgenden Inhalt aufweisen:
            AuthType Basic
            AuthName "Mein Geheimbereich"
            Require valid-user
          
    4. Achtung: Dies ist keine gute Sicherheitsmassnahme! Sämtliche Daten passieren das Internet ohne jegliche Verschlüsselung. Es besteht die Möglichkeit, dass diese Daten abgehört werden.


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    E-Mail

    1. Wie registriere ich eine E-Mail Adresse bei senseLAN?

      Mit dem Internetanschluss bei senseLAN haben Sie 5 E-Mail Adressen zur Verfügung (@sensemail.ch oder @rega-sense.ch).

      Mit dem Kunden-Login Bereich haben Sie die Möglichkeit Ihre E-Mail Adressen selbst einzurichten und zu verwalten.

      Die folgende Anleitung zeigt Ihnen wie Sie Ihre E-Mail Adresse bei senseLAN registrieren können: Kunden-Login Handbuch (PDF)

      Ihr E-Mail Konto können Sie dann über unsere Internetseite abrufen oder ein externes E-Mail Programm wie OUtlook Express, Mozilla Thunderbird, Netscape Mail, Incredimail oder andere einrichten.


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    2. Wie konfiguriere ich mein E-Mail Programm?
      Unter folgendem Link finden Sie Anleitungen zu den am häufig verwendesten E-Mail Programmen. zu den Anleitungen
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    3. Kann ich meine alte E-Mail Adresse behalten?
      Wenn Sie bereits eine eMail Adresse bei einem anderen Provider haben, können Sie diese selbstverständlich behalten, es sei denn, Sie haben mit diesem Provider eine andere Abmachung.

      Achten Sie jedoch darauf, dass Sie den Postausgangsserver ändern. Der Zugriff auf die Postausgangsserver von anderen Providern kann zu Problemen führen. Unser Postausgangsserver ist mail.senselan.ch.

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    4. Was ist SPAM?
      "SPAM" nennt man unverlangt zugesandte Werbemails. Dies kann extrem lästig sein. Spammer (so werden die Leute, die Spam versenden, genannt) benutzen die offene eMail Infrastruktur um Ihre Werbung billig an Millionen von Kunden zu senden.

      Mit der heutigen eMail Infrastruktur ist es nicht möglich, Spam komplett auszuschliessen. Zudem hat jede Massnahme auch mögliche negative Auswirkungen auf den Nutzen, den man mit eMail hat: Publiziert man seine eMail Adresse nicht, dann wird so potentiellen Kunden der Kontakt erschwert. Filtert man Spam automatisch, dann kommen "gute" Mails eventuell nicht mehr bis zum Empfänger durch.

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    5. Wie kommen Spammer an meine E-Mail Adresse?
      Spammer haben verschiedene Möglichkeiten, um an eMail Adressen zu kommen:

      Mit Suchprogrammen wird das Internet nach E-Mail Adressen durchforstet. E-Mail Adressen können auf Webseiten, in Newsgroups oder Gästebüchern gefunden werden. Mit sogenannten "Brute-Force" Attacken werden Mails an gezielt zusammengestelle E-Mail Adressen gesandt (z.B. amueller@domain.com, bmueller@domain.com, cmueller@domain.com etc.). Ein Bruchteil dieser Adressen erreicht dann schliesslich irgendeinen Empfänger.

      Auf gar keinen Fall gibt senseLAN E-Mail Adressen von Kunden an Dritte weiter.

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    6. SPAM-Filter - Wie funktioniert dieser?
      Der Spamfilter analysiert alle Mails, die über unseren Mailserver gehen, nach verschiedenen Spam-typischen Kriterien. Eine kleine Auswahl:

      · Besteht der Betreff aus Grossbuchstaben?
      · Enthält das Mail bestimmte Stichworte?
      · Enthält das Mail gefälschte Headerzeilen?
      · Enthält das Mail HTML-Code?
      · usw.

      Jedes zutreffende Kriterium erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Spam handlet und erhöht einen Trefferzähler. Erreicht dieser Zählerstand einen bestimmten Wert, wird das Mail vom Filter als Spam gekennzeichnet und kann so von Ihnen ganz einfach gefiltert werden.

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    7. Wie kann ich SPAM mit den senseLAN Filter filtern?
      Der senseLAN Spamfilter markiert vermeintliche Spams im Betreff. Es empfiehlt sich, in eMail Programmen solche Mails automatisch in ein spezielles Verzeichnis kopieren zu lassen. Sie können dann dieses Verzeichnis von Zeit zu Zeit durchsuchen und gute Mails retten, bevor Sie sie löschen. Outlook Express kann wie folgt konfiguriert werden, um markierte Mails in ein spezielles Verzeichnis zu kopieren:
      1. Wählen Sie im Menü "Extras" den Menüpunkt "Nachrichtenregeln/E-Mail".
      2. Aktivieren Sie unter Punkt 1 "Enthält den Text "Text" in der Betreffzeile".
      3. Unter Punkt 2 wählen Sie "In den Order "..." verschieben."
      4. Klicken Sie nun unter Punkt 3 auf den hervorgehobenen "Text" und geben Sie im daraufhin erscheinenden Fenster "*****SPAM*****" ein. Klicken Sie auf "Hinzufügen" und schliessen Sie das Fenster mittels "Ok".
      5. Klicken Sie immer noch unter Punkt 3 auf den hervorgehobenen Text "...". Erstellen Sie einen neuen Ordner namens "Spam" und wählen Sie diesen aus. Bestätigen Sie mit "Ok".
      6. Geben Sie Ihrer Regel unter Punkt 4 einen Namen. Zum Beispiel "Spamfilter".
      7. Bestätigen Sie das ganze mit "Ok".
      Einkommende Mails, die vom Spamfilter als Spam markiert wurden, werden nun automatisch in den von Ihnen erstellten Ordner kopiert. Sie sollten nun regelmässig diesen Ordner durchschauen, um zu sehen, ob Mails fälschlicherweise hineinkopiert wurden. Dies kann leider nicht verhindert werden.

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    8. E-Mail Viren - Was unternimmt senseLAN dagegen?
      Viele Viren verbreiten sich via E-Mail. Auf unserem Mailserver ist daher ein Virenscanner, der alle hereinkommenden und hinausgehenden Mails auf Viren untersucht. Wird ein Virus gefunden, wird nur der infizierte Anhang des entsprechenden Mails gelöscht. Der Virenscanner funktioniert nur bei Mails, die über den senseLAN Mailserver gehen. Wenn Sie ein eMail-Konto bei einem anderen Provider haben, tritt unser Virenscanner nicht in Aktion.

      Der Benutzer erhält keine Meldung wenn ein Mail einen Virus beinhaltet. Der Grund dafür ist der, dass Viren im allgemeinen die Absenderadresse fälschen. Eine automatische Benachrichtigung der Benutzer hätte zur Folge, dass Warnungen an die falschen Benutzer geschickt werden.

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    9. Was bedeuten die Protokolle IMAP und POP?

      Ihre E-Mails sind auf zwei verschiedene Arten abrufbar: per POP3 und über einen IMAP4-Zugang.

      Beim POP werden alle E-Mails vom Server heruntergeladen und dann können Sie sie lokal auf Ihrem Computer lesen. Danach kann man sie jedoch nicht mehr von einem anderen Computer abrufen, denn sie werden direkt nach dem Herunterladen vom Sever gelöscht.

      Bei IMAP befinden sich die E-Mails direkt auf dem Server. Der Vorteil ist, dass sie Ihre E-Mails einfach auf mehreren Computern öffnen und verwalten können, zum Beispiel zu Hause und im Büro. Der Speicher auf dem Server ist jedoch begrenzt.


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    10. Was ist eine "Blindkopie"?

      Beim Verschicken einer E-Mail gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Empfänger anzugeben. Die ganz normale Variante ist, die Adresse ins Feld "Empfänger" einzutippen. Es gibt zwei Möglichkeiten, diese E-Mail auch gleichzeitig an weitere Empfänger zu senden (neben der Variante, jedem Empfänger eine einzelne E-Mail zu schicken).

      Sie können weitere Empfänger im Feld "CC:" (Kopie) einfügen. In diesem Fall können alle Empfänger sehen, wer eine Kopie dieser E-Mail erhalten hat.

      Sie können aber auch andere Empfänger-Adressen im Feld "Bcc:" (Blindkopie) eintragen. Der Vorteil ist, dass Blindkopie-Empfänger nicht im Kopfteil aufgeführt sind, somit sieht weder der Hauptempfänger noch der Kopieempfänger, dass diese E-Mail noch an eine dritte Person gesendet wurde.


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    11. Ich habe mein Passwort vergessen – was kann ich tun?

      Sie können Ihre Daten mit diesem Formular anfordern.

      Aus Sicherheits- und Datenschutzgründen werden die Daten ausschliesslich per Post zugestellt. senseLAN kann Ihnen nur die Zugangsdaten zu Ihrem Kunden-Login Bereich zuschicken. Wenn Sie das Passwort Ihrer E-Mail Adresse vergessen haben, so können Sie im Kunden-Login Bereich Ihr Passwort einfach ändern.


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    12. Kann ich meine E-Mails auch auf dem iPhone abrufen?
      Ja, das können Sie. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.
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    Webmail

    1. Wie rufe ich das Webmail auf?

      Um das Webmail aufzurufen, starten Sie Ihren Browser (Internet Explorer, Mozilla Firefox etc.) und geben die Adresse http://www.senselan.ch ein.

      Auf der Startseite sehen Sie Anmeldefenster mit der Überschrift "Webmail".
      Geben Sie dort Ihre E-Mail Adresse und Ihr persönliches Passwort ein. Danach klicken Sie auf "Anmeldung". Als nächstes erscheint Ihr Posteingang.

      Bitte beachten Sie, dass Sie nach einer Stunde vom System automatisch abgemeldet werden.


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    2. Wie verwalte ich meine E-Mails?

      Sie sehen nach der Anmeldung zunächst standardmäßig den Eingangsordner - "Posteingang" genannt - mit der Liste der eingetroffenen E-Mails. Über den Punkt "Einstellungen / Anmeldeaufgaben" können Sie auch einen anderen Ordner als "Posteingang" zu jenem Ordner machen, der nach der Anmeldung bei Webmail angezeigt wird. Die aufgelisteten Mails sind je nach Status - neu / ungelesen, gelesen, beantwortet, unbeantwortet, wichtig, nicht wichtig, gelöscht, nicht gelöscht - mit verschiedenen Farben hinterlegt und / oder durch kleine Symbole rechts neben der Checkbox zum Markieren der Mail entsprechend gekennzeichnet. Die Erklärungen zu den Farben stehen standardmäßig unter der Liste. Sie können die Anzeige der Farblegende aber unter "Einstellungen / Anzeigeeinstellungen für die Ordneransicht und -übersicht" auch ausschalten.

      Sie können selbst bestimmen, wann die Bildschirmansicht aktualisiert und eventuelle neue Mails angezeigt werden sollen: Durch einen Klick auf den grünen Pfeilkreis neben dem Ordnernamen wird die Ansicht sofort aktualisiert, und unter "Einstellungen / Nachrichteneingang" können Sie sowohl ein Zeitintervall für die Aktualisierung der Ordneransicht auswählen als auch festlegen, dass Sie auf neue Nachrichten durch ein Popup-Fenster hingewiesen werden möchten. Mit einem Klick auf das Trichtersymbol daneben lassen sich eventuell definierte Filterregeln auf den angezeigten Ordner anwenden.

      Mit Hilfe der - identischen - Auswahllisten "Auswahl" ober- und unterhalb der Mailliste können Sie Gruppen von Mails - z. B. alle ungelesenen, alle beantworteten, alle nicht wichtigen, alle Mails insgesamt oder auch keine Mail - markieren bzw. mit "Keine" alle Markierungen aufheben. Mit der - ebenfalls unten und oben identischen - Auswahllisten "Markieren als:" können Sie die markierten Mails anschließend z. B. als wichtig kennzeichnen, aber auch bereits gelesene Mails optisch wieder in noch nicht gelesene verwandeln.

      Ferner können Sie eine markierte Mail mit Hilfe des Links "Ausschlussliste" links oben und links unten dazu benutzen, Ihre Filterregeln zu erweitern, indem Sie z. B. festlegen, dass künftig eintreffende Mails mit der Absenderangabe dieser Mail gelöscht oder in einen bestimmten Ordner verschoben werden.

      Eine markierte Mail können Sie darüber hinaus aus dem aktuellen Ordner in einen anderen Ordner verschieben oder kopieren. Dazu wählen Sie zunächst mit Hilfe der Auswahlliste rechts oben oder rechts unten einen Ordner aus und klicken dann den entsprechenden Link an. Beim Verschieben wird die Mail anschließend durchgestrichen und dunkelgrau hinterlegt angezeigt, sofern Sie nicht unter "Einstellungen / Nachrichten löschen und verschieben" festgelegt haben, dass gelöschte / verschobene Mails in den Papierkorb wandern, oder über den Punkt "Verstecke gelöschte" rechts oben die Anzeige gelöschter und verschobener Mails unterdrückt haben.

      Mittels der schwarzen Dreiecke bzw. der entsprechenden Buttons neben "Nr.", "Datum", "Von", "Betreff" und "Größe" können Sie die Mails sortieren bzw. die vorhandene Sortierfolge ändern, also z. B. die Mails mit Hilfe von "Datum" so anordnen, dass die jüngsten zuoberst stehen. Das Feld, nach dem die Sortierung vorgenommen wird, hat einen blauen Hintergrund. Die Sortiervoreinstellungen lassen sich über "Einstellungen / Anzeige-Einstellungen" ändern. Wenn Sie auf den Button "Thema" - die Alternative zu "Betreff" - klicken, werden die E-Mails in Abhängigkeit voneinander dargestellt: Antworten und Weiterleitungen werden den jeweiligen Ursprungsmails zugeordnet.

      Mit Hilfe des Ordnerauswahlfeldes und des Links "Ordner anzeigen" rechts oben im Bildschirmfenster können Sie sich einen anderen Ordner anzeigen lassen. Dazu wählen Sie zuerst über die Auswahlliste den gewünschten Ordner aus und klicken dann den Link an.


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    3. Wie öffne ich eine E-Mail? Was mache ich mit Anlagen? Was bedeutet das Buchsymbol neben den Adressen?

      Die aufgelisteten E-Mails können Sie durch einen Klick auf die Absenderadresse oder die Betreff-Angabe öffnen. Enthält eine Mail eine Anlage (Datei), so können Sie sie entweder direkt öffnen oder speichern. Da die Mails auf Viren gescannt werden, beinhaltet das direkte Öffnen in der Regel kein Sicherheitsrisiko. Um die Anlage zu öffnen, klicken Sie auf den Anlagenamen, der unten im Kopf der Mail direkt über dem Text der Mail erscheint. Um die Anlage zu speichern, klicken Sie auf das Laufwerksymbol rechts neben dem Anlagenamen.

      Falls Sie unter "Einstellungen / Adressbücher" das Adressbuch "Mein Adressbuch" als jenes ausgesucht haben, zu dem neue Adressen hinzugefügt werden sollen, erscheint innerhalb der E-Mail hinter den Empfänger- und Absenderadressen ein kleines Buchsymbol. Wenn Sie darauf klicken, wird die entsprechende Adresse in Ihr persönliches Adressbuch übernommen. War der Eintrag ins Adressbuch erfolgreich, so erscheint eine Meldung in einer farblich abgesetzten Zeile direkt unter der Hauptmenüleiste. Befindet sich die Adresse bereits in Ihrem Adressbuch, werden Sie darüber ebenfalls informiert.


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    4. Wie schreibe ich eine E-Mail?

      Wenn Sie selbst eine E-Mail schreiben möchten, klicken Sie auf den Link "Neue Nachricht". Standardmäßig öffnet sich daraufhin ein neues Fenster mit den Feldern und Optionen "Senden", "Entwurf speichern", "Nachricht verwerfen", "Identität", "An", "Cc", "Bcc", "Betreff", "Zeichensatz", "Adressbuch", "Namen suchen", "Sonderzeichen", "Anhänge", "Kopie speichern in "(Name des ausgesuchten Ordners, standardmäßig sent-mail)"", "Lesebestätigung anfordern", "Empfangsbestätigung anfordern", "Anhänge verlinken" und "Zum HTML-Modus wechseln". Sie können unter "Einstellungen / Neue Nachricht" aber auch festlegen, dass zum Verfassen einer Mail kein neues Fenster geöffnet werden soll.

      Durch einen Klick auf "Senden" verschicken Sie Ihre Nachricht an den oder die angegebenen Empfänger. Bevor Sie hierauf klicken, sollten Sie sicher sein, dass Sie die Nachricht wirklich senden möchten, da sie sich nach dem Absenden nicht mehr zurückrufen lässt.

      Wenn Sie eine Nachricht nicht sofort senden, sondern zunächst speichern und später noch bearbeiten möchten, können Sie sie mit Hilfe des Buttons "Entwurf speichern" im Ordner "drafts" speichern bzw. in jenem Ordner, den Sie unter "Einstellungen / Neue Nachricht" als Entwürfe-Ordner ausgewählt haben. Sie können auf diesen Ordner über die Auswahlliste zugreifen, die sich rechts oben in der Menüleiste befindet, oder über die Ordnerstruktur rechts im Horde-Menü. Wenn Sie die Nachricht später fertig stellen möchten, wechseln Sie einfach zu diesem Ordner, klicken auf die gespeicherte Nachricht und anschließend auf "Fortführen". Achten Sie darauf, im Feld "Betreff" eine sinnvolle Angabe zu machen, bevor Sie eine Nachricht speichern. So stellen Sie sicher, dass Sie die entsprechende Nachricht in dem Ordner später problemlos wieder finden.

      Wenn Sie ein Nachrichtenfenster geöffnet haben, aber die Nachricht dann doch weder senden noch speichern möchten, klicken Sie auf "Nachricht verwerfen", um das eventuell bereits Geschriebene zu löschen und das neue Fenster - sofern eines geöffnet wurde - wieder zu schließen. Vor dem Löschen erscheint eine Sicherheitsabfrage.

      Im Feld "An" geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers an. Wenn Sie mehrere Adressen angeben möchten, müssen Sie diese durch Kommas trennen.

      Im Feld "Cc" können Sie die E-Mail-Adressen von zusätzlichen Empfängern angeben, die eine Kopie (Carbon copy) der Nachricht erhalten sollen. Wenn Sie mehrere Adressen angeben möchten, müssen Sie diese durch Kommas trennen. Dieses Feld verwendet man üblicherweise für Personen, die nicht zu den eigentlichen Adressaten der E-Mail gehören, aber z. B. indirekt von dem Inhalt betroffen sind. Alle Empfänger, die in den Feldern "An" oder "Cc" stehen, können die komplette Liste der Empfänger aus beiden Feldern sehen.

      Im Feld "Bcc" haben Sie die Möglichkeit, eine Kopie der Nachricht an weitere außer den direkten und indirekten Adressaten zu schicken, OHNE dass diese davon erfahren, auch nicht die "Bcc"-Empfänger untereinander. Die Adressen in dem "Bcc"-Feld können nur Sie und die entsprechenden Empfänger sehen. Wenn Sie mehrere Adressen angeben möchten, müssen Sie diese durch Kommas trennen.

      Möchten Sie eine Adresse aus dem Adressbuch verwenden, so haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können die ersten Buchstaben des Vor- oder Nachnamens in das Feld "An" bzw. in die Felder "Cc" oder "Bcc" eingeben und dann auf "Namen suchen" klicken. Findet das Programm einen passenden Eintrag bzw. mehrere in Frage kommende Einträge im Adressbuch, so wird dieser in das entsprechende Feld eingefügt bzw. es wird Ihnen eine Auswahlliste mit den in Frage kommenden Einträgen angezeigt. Alternativ können Sie auf "Adressbuch" klicken. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie die gewünschten Empfängeradressen auswählen können. Achtung: Bevor Sie in Ihrem Adressbuch nach Namen suchen können, müssen Sie es unter "Einstellungen / Adressbücher" ein Adressbuch ausgesucht und die Felder, in denen gesucht werden soll, angegeben haben. Sinnvoll ist es, alle drei Felder - Vorname, Nachname, Email - auszuwählen.

      Im Feld "Betreff" können Sie den Betreff, das Thema der Nachricht, angeben. Formulieren Sie den Betreff kurz, einfach und aussagekräftig. Anhand der Betreffzeile können Sie und Ihre Korrespondenzpartner am einfachsten erkennen, welchen Inhalt die Nachricht hatte bzw. hat. Dadurch lassen sich eingegangene Nachrichten leichter organisieren und später einfacher wieder finden. Wenn Sie auf Nachrichten antworten oder diese weiterleiten, bleibt der Betreff erhalten, so dass man leicht sehen kann, welche Nachrichten zu einem Diskussionsfaden gehören. Allerdings sollten Sie den Betreff auch entsprechend ändern, wenn sich der Diskussionsverlauf geändert hat.

      Unter "Zeichensatz" sollten Sie in der Regel "Westeuropäisch (ISO-8859-15)" wählen. Sie können den Zeichensatz "Western (ISO-8859-15)" unter "Webmail / Einstellungen / Neue Nachricht / Ihr Standardzeichensatz beim Erstellen von neuen Nachrichten:" als Standardzeichensatz festlegen.

      Die Optionen unter dem Betreff-Feld bieten zusätzliche Funktionen für das Erstellen von Nachrichten: Wenn Sie die Option "Kopie speichern in "(Name des ausgesuchten Ordners)"" markieren, wird nach dem Versenden der Nachricht eine Kopie in jenem Ordner gespeichert, der unter "Einstellungen / Persönliche Angaben / Ordner für gesendete Nachrichten:" als Speicherort für die Kopien gesendeter Mails eingetragen wurde. Standardmäßig ist das der Ordner "sent-mail". Sie können aus dem Auswahlfeld aber auch einen anderen Ordner wählen. Sie können mit der Funktion "Kopie speichern in "(Name des ausgesuchten Ordners)"" wichtige Nachrichten speichern, damit Sie später darauf zurückgreifen können.

      Sie sollten allerdings nicht alle gesendeten Nachrichten speichern, da sonst die Speicherplatzbegrenzung Ihres Postfaches ausgeschöpft werden könnte - insbesondere beim Versenden von Mails mit umfangreichen Anlagen - und Sie dann keine weiteren Nachrichten mehr empfangen können. Dennoch können Sie unter "Einstellungen / Persönliche Angaben / Gesendete Nachrichten speichern?" festlegen, dass alle gesendeten Mails standardmäßig gespeichert werden. Sie können außerdem unter "Einstellungen / Neue Nachricht" definieren, wie bei der Speicherung mit Anhängen umgegangen werden soll. Unter "Einstellungen /Anmeldeaufgaben" können Sie ferner bestimmen, ob und wann der Ordner für die gesendeten Mails umbenannt oder gelöscht werden soll.

      Bitte beachten Sie: Auch wenn Sie unter "Einstellungen / Persönliche Angaben / Gesendete Nachrichten speichern?" festgelegt haben, dass alle gesendeten E-Mails standardmäßig gespeichert werden, werden Dateianhänge beim Versenden von E-Mails in Webmail standardmäßig nicht mit abgespeichert. Um Dateianhänge beim Versenden von E-Mails stets mit abzuspeichern, gehen Sie bitte zu "Webmail (linke Menüleiste) / Einstellungen (waagerechte Menüleiste) / Neue Nachricht (unter Nachrichten-Einstellungen) / Sollen Anhänge mitgespeichert werden, wenn gesendete Nachrichten gespeichert werden?". Wählen Sie nun die Option "Anhänge immer speichern" und klicken Sie anschließend auf "Einstellungen speichern".

      Wenn Sie "Empfangsbestätigung anfordern" aktivieren, erhalten Sie - sofern das Mailprogramm des Adressaten diese Option unterstützt - vom Empfänger bzw. von dessen Mailprogramm eine automatische Bestätigung des Eingangs Ihrer Mail. Entsprechendes gilt für "Lesebestätigung anfordern". Die Optionen "Empfangsbestätigung anfordern" und "Lesebestätigung anfordern" erscheinen nur, wenn Sie unter "Webmail / Einstellungen / Neue Nachricht" bei "Lesebestätigungen anfordern?" bzw. "Empfangsbestätigungen anfordern?" "Nachfragen" oder "Immer" ausgewählt haben.

      Über den Link "Sonderzeichen" können Sie in Ihre Mail Sonderzeichen einfügen. Dazu klicken Sie auf den Link, wählen in dem sich öffnenden Fenster mittels der Auswahllisten ein Sonderzeichen aus, so dass es im Textfeld des Fensters erscheint, markieren das Zeichen, kopieren es dann mit Strg+C in die Zwischenablage, schließen das Sonderzeichenfenster, positionieren den Cursor an jene Stelle der Mail, wo Sie das Zeichen einfügen möchten, und fügen es mit Strg+V dort ein.

      Wenn Sie auf "Anhänge" klicken, wird das Fenster weiter nach unten gescrollt, wo Sie der Nachricht Anlagen hinzufügen können. Das passiert natürlich nur dann, wenn der entsprechende Fensterabschnitt am unteren Bildrand momentan nicht sichtbar ist.

      Eine Anlage können Sie an die Mail anhängen, indem Sie entweder den Namen der entsprechenden Datei mitsamt dem Pfad in das Eingabefeld am unteren Bildrand eintippen oder hineinkopieren oder über "Durchsuchen..." die gewünschte Datei auswählen und danach jeweils auf den Button "Anhängen" klicken. Je nachdem, wie groß der Anhang und wie schnell die Internetverbindung ist, kann es eine Weile dauern, bis die Datei hochgeladen ist. Bitte klicken Sie in dieser Zeit auf keine anderen Links / Buttons. Wenn mehrere Dateien angehängt werden sollen, müssen Sie das Hochladen entsprechend häufig wiederholen. Die angehängten Dateien werden anschließend unterhalb des Eingabefeldes angezeigt und können dort auch wieder markiert und gelöscht werden. Sie können - falls Sie eingestellt haben, dass gesendete Mails gespeichert werden - darüber hinaus auswählen, ob der Anhang mitgespeichert werden soll. Der Gesamtumfang der angehängten Dateien darf 2 MB nicht überschreiten. Wenn Sie Anhänge versenden möchten, die größer als 2 MB sind, müssen Sie einen Mail-Client wie Mozilla oder Outlook verwenden.

      Wenn Sie "Anhänge verlinken" aktivieren, werden die Anhänge gleichfalls auf den Server hochgeladen, aber der Adressat erhält zunächst nur einen Link, über den er dann die Anhänge herunterladen kann. Die Anhänge werden also nicht automatisch zusammen mit der Mail zugestellt, sondern der Adressat kann selbst entscheiden, ob er allein die Mail oder anschließend auch noch die Anhänge herunterladen möchte.

      Sie können unter "Webmail / Einstellungen / Persönliche Angaben" bestimmen, ob und wann und wie bei E-Mails, die Sie verschicken, an den Mailtext standardmäßig eine Absenderangabe / Signatur angefügt wird, und dort auch den entsprechenden Text festlegen.


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    5. Was kann ich tun, wenn beim Versenden der E-Mail die Meldung

      Wenn Sie für Webmail den Internet Explorer verwenden, kann beim Versenden einer E-Mail manchmal die Fehlermeldung "Die Seite kann nicht angezeigt werden." erscheinen. Bei den Browsern Mozilla und Firefox tritt der Fehler nicht auf.

      Sie können einen Verlust der E-Mail vermeiden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Fehler-Fenster klicken und auf "Zurück". Dadurch kehren Sie in die neue Nachricht mit dem vollständigen Inhalt zurück. Eventuell müssen Sie zuvor noch ein Abfragefenster mit "Ok" schließen.

      Außerdem können Sie bei der deutschen Version des Internet Explorers Folgendes tun, um die Fehlerquote zu verringern:

      • Starten Sie den Internet Explorer.
      • Klicken Sie unter "Extras" den Punkt "Internetoptionen" an.
      • Klicken Sie auf "Erweitert".
      • Aktivieren Sie im Bereich "Browsing" die Option "Kurze HTTP-Fehlermeldungen anzeigen".
      • Klicken Sie auf "Übernehmen".
      • Klicken Sie auf "Ok".

      Mit dieser Einstellung tritt der Fehler beim Internet Explorer nur noch selten auf, wobei Sie dann die oben beschriebene Methode nutzen können, um die Nachricht dennoch zu versenden.


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    6. Wie beantworte ich eine E-Mail, wie leite ich sie um / weiter? Was enthält der Quelltext?

      Nachdem Sie die E-Mail durch einen Klick auf die Absenderadresse oder die Betreff-Angabe in der E-Mail-Liste eines Ordners geöffnet haben, stehen Ihnen oberhalb des Mailkopfes die Optionen / Links "Löschen | Antworten | Allen Antworten | Weiterleiten | Umleiten | Thema anzeigen | Ausschlussliste | Positivliste | Quelltext | Speichern unter | Drucken" zur Verfügung.

      Mit "Umleiten" schicken Sie eine Kopie der Mail unverändert an eine dritte Person. Tragen Sie dazu nach dem Klick auf "Umleiten" in dem sich öffnenden Fenster die entsprechende Mailadresse ein und klicken Sie anschließend auf den Button "Nachricht umleiten".

      Bei einem Klick auf "Weiterleiten" öffnet sich ein neues Fenster, das fast völlig identisch ist mit jenem, das Sie erhalten, wenn Sie auf "Neue Nachricht" klicken. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass der Text der ursprünglichen Mail im Textfenster der neuen Mail bereits enthalten ist. Außerdem ist dem bisherigen Betreff-Text "Fwd:" (für: Forward) vorangestellt worden. Ob an die weitergeleitete Nachricht standardmäßig eine Absenderangabe / Signatur angefügt wird, hängt davon ab, was dazu unter "Webmail / Einstellungen / Persönliche Angaben / Signatur vor Antworten und weitergeleiteten Nachrichten einfügen?" festgelegt worden ist.

      Bei einem Klick auf "Antworten" wird im Feld "An" automatisch die Mailadresse des Absenders der zu beantwortenden E-Mail eingefügt. Dem bisherigen Betreff-Text wird "Re:" (für: Return) vorangestellt. Ob der Text der ursprünglichen Mail auch in der Antwortmail enthalten sein soll, können Sie unter "Webmail / Einstellungen / Neue Nachricht" bestimmen. Ob an die weitergeleitete Nachricht standardmäßig eine Absenderangabe / Signatur angefügt wird, hängt davon ab, was dazu unter "Webmail / Einstellungen / Persönliche Angaben / Signatur vor Antworten und weitergeleiteten Nachrichten einfügen?" festgelegt worden ist.

      Die Option "Allen Antworten" unterscheidet sich von der Option "Antworten" dadurch, dass die Mailadressen der Adressaten der ursprünglichen Mail, und zwar jene, die dort in den Feldern "An" und "Cc" stehen, zusätzlich in die Antwortmail übernommen werden. Sie stehen hier alle im Feld "Cc".

      Mit einem Klick auf "Ausschlussliste" fügen Sie die Absenderadresse der Mail zu Ihrer Ausschlussliste hinzu. Sie erhalten anschließend eine Bestätigung der Aktion und die Möglichkeit, über einen Link "HIER" die Ausschlussliste-Verwaltung aufzurufen. Dort können Sie festlegen, ob künftig eintreffende Mails mit entsprechenden Absenderangaben gelöscht oder in einen bestimmten Ordner verschoben werden sollen. Außerdem können Sie dort Mailadressen zur Ausschlussliste hinzufügen oder wieder entfernen. Die Ausschlussliste lässt sich auch über den Menüpunkt "Filter" bzw. "Filterregeln" aufrufen.

      Mit einem Klick auf "Positivliste" fügen Sie die Absenderadresse der Mail zu Ihrer Positivliste hinzu. In der Positivliste befinden sich alle Mailadressen, deren Nachrichten Sie immer in Ihrem Postfach haben möchten.

      Mit "Quelltext" können Sie sich in einem separaten Fenster den kompletten unausgewerteten Mailcode anzeigen lassen. Es werden sämtliche Kopfzeilen der Mail angezeigt, so dass Sie sehen können, über welche Server die Mail geroutet wurde. Von einer Html-Mail wird der Html-Code angezeigt.

      Ein Klick auf "Thema anzeigen" führt Sie zur Ausgangsmail, falls eine solche existiert. Wenn Sie z. B. gerade eine Antwortmail geöffnet haben, führt "Thema anzeigen" zu jener Mail, auf die geantwortet wurde.


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    7. Was kann ich alles im Webmail einstellen?

      Über den Link "Einstellungen" in der Menüleiste am oberen Fensterrand können Sie Webmail in vielerlei Hinsicht an Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Auf etliche Anpassungsmöglichkeiten wurde bereits im vorangehenden Text an passender Stelle hingewiesen. Manche der über "Einstellungen" getroffenen Entscheidungen - z. B. die Sortierkriterien bei Ordnern - können Sie "vor Ort", also auf jenen Seiten, für die sie gelten, durch seitenspezifische Einstellungen wieder ändern.

      Unter "Persönliche Angaben" können Sie neue Identitäten anlegen und vorhandene Identitäten - z. B. Ihre Standardidentität - bearbeiten". Hauptsächlich können Sie Ihre Absenderadresse, Ihre Signatur und einen Ordner, in dem Kopien der gesendeten E-Mails gespeichert werden, festlegen, und zwar für jede Identität, die Sie erstellen, gesondert. Einige Daten Ihrer Standardidentität hat das IMT aufgrund Ihrer Anmeldedaten bereits für Sie eingetragen.

      Unter "Email-Server- und Ordner-Einstellungen" sollten Sie "IMAP Ordnerabonnement benutzen?" markieren. Sie erhalten dadurch die Möglichkeit, Ordner ein- und auszublenden. Außerdem können Sie unter "Email-Server- und Ordner-Einstellungen" Ordner für Entwürfe, für den Papierkorb und für Spam auswählen.

      Unter "Anmeldeaufgaben" können Sie u. a. einstellen, dass das Programm beim Anmelden bestimmte Wartungsaufgaben durchführen soll: Sie können bestimmen, dass der Ordner für gesendete Nachrichten am Monatsbeginn umbenannt wird, dass alte Monatsordner für gesendete Nachrichten nach einer von Ihnen festgelegten Anzahl von Monaten gelöscht werden, dass der Papierkorb innerhalb von Ihnen festgelegter Zeiträume regelmäßig geleert wird und dass Nachrichten im Papierkorb nach einer von Ihnen festgelegten Anzahl von Tagen endgültig gelöscht werden.

      Unter "Neue Nachricht" können Sie u. a. festlegen, nach wie vielen Zeichen innerhalb einer neuen E-Mail ein Zeilenumbruch erfolgen soll, ob bei Antwortmails die Originalnachricht in die Antwortmail eingefügt werden soll, ob sich zum Verfassen von E-Mails ein separates Fenster öffnen soll und ob Anhänge mitgespeichert werden sollen, wenn gesendete Nachrichten gespeichert werden.

      Unter "Nachrichtenansicht" können Sie u. a. entscheiden, ob in Html-Mails Bilder angezeigt, ob Signaturen abgeblendet und wie Anhänge angezeigt werden sollen.

      Unter "Nachrichten löschen und verschieben" können Sie u. a. definieren, ob nach dem Löschen, Verschieben oder Kopieren von Nachrichten wieder der Ordner angezeigt werden soll, in dem sich die Nachrichten zuvor befanden - bzw. je nach Einstellung immer noch befinden, und ob beim Löschen die Nachrichten in den Papierkorb verschoben oder zunächst nur innerhalb des bisherigen Ordners als gelöscht markiert werden sollen. Außerdem können Sie hier einen Ordner als Papierkorb festlegen. Standardmäßig wird sonst der Ordner "trash" als Papierkorb angelegt.

      Unter "Nachrichteneingang" können Sie einstellen, in welchen Intervallen die Ordneransicht aktualisiert werden soll und ob das Programm auf neu eingetroffene E-Mails durch ein Popup-Fenster hinweisen soll.

      Unter "Anzeigeeinstellungen für die Ordneransicht und -übersicht" können Sie u. a. definieren, nach welchen Kriterien die E-Mails in der Ordneransicht sortiert werden sollen, wie viele E-Mails pro WWW-Seite angezeigt werden sollen und ob die Farblegende in der Ordneransicht erscheinen soll.

      Unter "Filter" können Sie Filterregeln bearbeiten, also erstellen, anordnen und löschen, sowie u. a. festlegen, wann die Regeln angewendet werden sollen, z. B. beim Anmelden oder beim Aufruf des Posteingangordners. Ferner können Sie bestimmen, dass Sie benachrichtigt werden, wenn ein Filter angewendet wird.

      Unter "Adressbücher" können Sie u. a. das Adressbuch auswählen, zu dem neue Adressen hinzugefügt werden sollen. Ferner können Sie hier bestimmen, in welchen Adressbuchfeldern - E-Mail-Adresse, Vorname, Nachname - gesucht werden soll, wenn Sie eine E-Mail schreiben und aus dem Adressbuch mittels Eingabe der Anfangsbuchstaben die Empfängeradresse(n) auswählen möchten.


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    8. Welche Einstellungen zum Löschen gibt es?

      Sie können markierte Mails mit Hilfe des Punktes "Löschen" löschen. Je nachdem, was unter "Webmail / Einstellungen / Nachrichten löschen und verschieben" festgelegt wurde, werden die gelöschten Mails weiterhin im Eingangsordner angezeigt, allerdings durchgestrichen und dunkelgrau hinterlegt, oder in jenen Ordner verschoben, der zum Papierkorb bestimmt wurde. Voreingestellt ist, dass die gelöschten Mails im Eingangsordner verbleiben. Sobald sich eine gelöschte Mail im Eingangsordner befindet, tauchen über und unter der Mailliste als neue Links "Wiederherstellen", "Verstecke gelöschte" und "Endgültig löschen" auf. Wenn Sie die Einstellungen jetzt ändern und festlegen, dass gelöschte Mails in den Papierkorb verschoben werden, verschwinden die drei Links wieder. Den Papierkorb können Sie leeren und damit die Mails endgültig löschen, indem Sie den Link "Papierkorb leeren" anklicken. Vor dem endgültigen Löschen erscheint eine Sicherheitsabfrage. Sie können außerdem unter "Webmail / Einstellungen / Anmeldeaufgaben" festlegen, wann die Nachrichten im Papierkorb regelmäßig automatisch gelöscht werden.

      Wenn Sie Mails endgültig löschen wollen, ohne sie zuvor in den Papierkorb befördert zu haben, müssen Sie sie zunächst markieren, dann löschen, danach erneut markieren und sodann endgültig löschen.


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    9. Wie kann ich meine E-Mails filtern?

      Sie können Ihre E-Mails im Webmail serverseitig filtern lassen. Der senseLAN SPAM Filter bezeichnet erkannte Werbemails in der Betreffzeile mit dem Vermerk *****SPAM*****. Mit einer entsprechenden Filterregel können Sie solche Werbemails rausfiltern. Folgen Sie den Anweisungen:

      Klicken Sie dazu im Menü auf "Einstellungen" -> "Filter" -> "Filterregeln bearbeiten" -> "Neue Regel".

      Tragen Sie folgende Informationen ein:

      Regelname: SPAM-Filter
      Wählen Sie: "Einer der folgenden" -> "Betreff" -> "Enthält" -> "*****SPAM*****".
      Dieses tun: "In diesen Ordner ausliefern::" -> "Trash".
      Klicken Sie zum Abschluss auf "Speichern".

      Die lästigen Werbemails (SPAM) werden dann beim Abrufen automatisch in den Papierkorb (Trash) verschoben.

      Klicken Sie im Menü oben auf "Webmail", um zum Posteingang zurückzukehren.


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    10. Was kann ich tun, wenn mein Postfach voll ist?

      Wenn der Ihnen zugebilligte Speicherplatz auf dem Server belegt ist, informiert Sie Webmail darüber. Sie können dann entweder E-Mails auf dem Server löschen - zunächst jene im Papierkorb - oder sie vom Server in einen lokalen Ordner verschieben. Für Letzteres benötigen Sie ein Mailprogramm ( z. B. Mozilla, Outlook etc. ) auf Ihrem Rechner, da Sie mit Webmail keinen Zugriff auf Ihre lokalen Ordner haben. Markieren Sie die entsprechenden E-Mails und verschieben Sie sie in den lokalen Ordner. Welcher Ordner als lokaler Ordner dienen soll, legen Sie zuvor in Ihrem Mailprogramm fest.

      Wenn Sie E-Mails auf dem Server löschen möchten, beachten Sie bitte, dass Sie bei vollem Speicherplatz keine E-Mails mehr verschieben können, da die E-Mails vor dem Verschieben intern kopiert werden, wodurch die zugebilligte Quota überschritten würde. Das merken Sie dann, wenn der Speicherplatz voll und der Papierkorb leer ist: Sie können nun nämlich unter Webmail keine E-Mail mehr in den Papierkorb verschieben.

      Wenn Sie unter Webmail Mails endgültig löschen wollen, ohne sie zuvor in den Papierkorb befördert zu haben, müssen Sie sie zunächst markieren, dann löschen, danach erneut markieren und sodann endgültig löschen.


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    11. Wie verwende ich das Adressbuch?

      Über den Link "Adressbuch" im Menü rufen Sie das Adressbuchmenü auf. Die Menüleiste am oberen Fensterrand enthält folgende Links: Liste, Hinzufügen, Suche, Import/Export, Einstellungen, Probleme, Hilfe, Abmelden:

      Liste

      Unter "Liste" werden Ihnen alle Kontakte in alphabetischer Reihenfolge angezeigt Die Liste der Adressen können Sie anschließend bearbeiten, also Adressen markieren und löschen. Beim Klicken auf einen Namen öffnet sich ein Formular, in dem Sie den Namen, die E-Mail-Adresse und je nach den zur Verfügung stehenden Feldern weitere Angaben des Eintrags ändern können. Durch Klicken auf eine E-Mail-Adresse öffnen Sie das Fenster "Neue Nachricht", in dem Sie eine neue E-Mail schreiben können, wobei im Feld "An" die angeklickte E-Mail-Adresse bereits eingetragen ist.

      Unter "Liste" können Sie ferner Verteiler anlegen, über die Sie dann E-Mails an mehrere Adressen gleichzeitig senden können, ohne zuvor alle Einzeladressen unter "An" - oder "Cc" oder "Bcc" - eintragen zu müssen. Dazu markieren Sie die Adressen, die Sie dem neuen Verteiler hinzufügen möchten, wählen aus dem Auswahlfeld hinter dem Button "Hinzufügen zu" die Option "Neue Liste" aus und klicken danach auf den gerade genannten Button. Sie werden nun in einem Pop-Up-Fenster aufgefordert, einen Namen für die neue Liste einzugeben. Nach der Namenseingabe und einem Klick auf den Button "Ok" ist die neue Liste fertig. Das Hinzufügen von Adressen zu einer Liste funktioniert entsprechend: Statt der Option "Neue Liste" wählen Sie die gewünschte bestehende Liste aus. Welche Einträge eine Liste umfasst, erfahren Sie, wenn Sie auf den Namen der Liste klicken.

      Falls Sie eine Liste nachträglich umbenennen wollen, klicken Sie auf den Link "Bearbeiten" direkt hinter dem Kontrollkästchen. Achtung: Tragen Sie in das Formular, das Ihnen daraufhin präsentiert wird, auf keinen Fall eine E-Mail-Adresse ein, da das Programm die Verteilerliste dann nicht mehr als solche erkennt, sondern als normalen E-Mail-Adressen-Eintrag interpretiert.

      Hinzufügen

      Mit "Hinzufügen" können Sie Personen / Adressen / Kontakte zu Ihrem Adressbuch hinzufügen.

      Suche

      Mit "Suche" können Sie in Ihrem Adressbuch ein bestimmtes Feld - z. B. Name oder E-Mail-Adresse - nach einem Namen bzw. einer Buchstabenkombination durchsuchen. Das Feld können Sie aus einer Auswahlliste auswählen. Nach einem Klick auf den Button "Suche" wird Ihnen das Suchergebnis bzw. die Liste der Suchergebnisse präsentiert. Mit "Erweiterte Suche" können Sie in mehreren Feldern zugleich suchen.

      Import/Export

      Mit "Import/Export" können Sie Dateien in ein Adressbuch importieren und ein Adressbuch in eine Datei exportieren.

      Klicken Sie zum Importieren "Organisierung (in Menüleiste links) / Adressbuch / Import/Export" an. Suchen Sie die Datei aus, die Sie importieren möchten. Entfernen Sie bei "Enthält die erste Zeile die Feldnamen? Wenn ja, dieses Auswahlkästchen markieren:" den voreingestellten Haken, wenn in der ersten Zeile (wie unten im Beispiel) Adressdaten enthalten sind. Belassen Sie bei "Importieren, Schritt 2 / Wieviele Spalten gibt es?" den voreingestellten Wert. Stellen Sie bei "Importieren, Schritt 3" entsprechend der Anzahl der Spalten die Paare zusammen, und zwar anhand der ersten Zeile der Importdatei. Beachten Sie: Wenn in Ihrer Importdatei hinter der letzten Spalte ein Komma steht, wird das vom Programm als Aufforderung zum Anlegen einer Extra-Spalte aufgefasst.

      Inhalt einer Beispieldatei für den Import:

      Vorname1, Nachname1, beispiel1@sensemail.ch
      Vorname2, Nachname2, beispiel2@sensemail.ch

      Einstellungen

      Unter "Einstellungen" können Sie bestimmen, welche Felder bzw. Spalten in der Adressliste angezeigt werden sollen. Außerdem können Sie unter "Standardansicht" festlegen, ob das Menü "Liste" oder das Menü "Suche" angezeigt werden soll, wenn man auf den Link "Adressbuch" klickt. Mit "Namensformat" können Sie definieren, ob die Namen in der Reihenfolge "Vorname Nachname" oder "Nachname, Vorname" angezeigt werden. Unter dem Link "Löschbestätigung" können Sie die Option aktivieren, dass eine Bestätigung beim Löschen von Einträgen verlangt wird.


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    12. Wie finde ich eine E-Mail wieder?

      Um eine E-Mail wieder zu finden, klicken Sie im Menü auf "Suche". Es erscheint eine neue Seite mit einem Formular, in das Sie eintragen können, was Sie über die gesuchte E-Mail wissen. Gesucht wird in jenen Ordnern, die Sie unter "Nachrichtenordner" angeben. Die Informationen müssen nicht vollständig sein: Wenn Sie z. B. von einer Absenderadresse - Eingabefeld "Von" - nur noch einen kleinen Abschnitt in Erinnerung haben, genügt das schon, um alle E-Mails mit der betreffenden Absenderadresse zu finden. Wenn der Abschnitt sehr kurz und unspezifisch ist, kann es allerdings passieren, dass Ihnen viel mehr E-Mails angezeigt werden, als Sie gesucht haben. In diesem Falle sollten Sie versuchen, durch Eingabe weiterer Informationen - z. B. von Wörtern oder Wortabschnitten, die im Betreff oder im Text vorkommen - die Suche einzuschränken, um weniger und relevantere Ergebnisse zu erhalten.


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    13. Was ist beim Beenden von Webmail zu beachten?

      Durch Klicken auf "Abmelden" loggen Sie aus Webmail aus. Sie sollten sich immer ordnungsgemäß ausloggen, um Fehlfunktionen zu vermeiden.

      Bitte beachten Sie, dass Sie nach einer Stunde vom System automatisch abgemeldet werden. Angefangene Aufgaben können dann nicht fortgeführt werden. Wenn Sie z. B. eine E-Mail zum Zeitpunkt der automatischen Abmeldung zwar geschrieben, aber noch nicht verschickt haben, ist der Text verloren.


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    14. Wofür braucht man Webmail überhaupt?

      Webmail ist sehr praktisch, wenn man unterwegs ist und trotzdem auf das Lesen neuer E-Mails nicht verzichten möchte. Es ist eine einfache Möglichkeit, seine E-Mails von überall abrufen zu können. Es benötigt keine Installation oder Konfiguration. Alles was Sie benötigen, ist einen Internet Browser.


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    Wireless-LAN

    1. Was ist ein Wireless LAN?

      W-LAN steht für Wireless Local Area Network und bezeichnet ein professionelles, funkbasiertes, kabelloses Netzwerk gemäß den internationalem Standards IEEE 802.11b und IEEE 802.11g. Meist wird W-LAN kombiniert mit kabelgebundenen Netzwerken (LAN) eingesetzt. W-LAN Router dienen der Vernetzung und breitbandigen Internetanbindung von PC-Arbeitsplätzen.


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    2. Wie funktioniert W-LAN?

      Die W-LAN Technik beruht auf dem so genannten 802.11b-Standard, den das amerikanische Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) 1999 festlegte. Die typische Reichweite von W-LAN und damit auch HotSpots beträgt im Freien 150-200 m (im Idealfall bis 300 m) und in Gebäuden 30-50 m, stark abhängig von der jeweiligen Umgebung.

      W-LAN nutzt den lizenzfreien Frequenzbereich im 2,4-Gigahertz-Spektrum. Darauf greifen auch schnurlose Telefone, Fernbedienungen für Garagentore und andere Elektrogeräte zurück.Der Mobilfunkstandard wurde daher robust konzipiert, damit er gegenüber Störungen immun ist.

      Der Anwender benötigt ein Laptop oder Handheld PC, der den 802.11b-Standard automatisch unterstützt oder über eine so genannte W-LAN Karte verfügt. Damit finden die Geräte automatisch das Netz um den HotSpot. Beim Öffnen des Browsers oder beim Starten einer speziellen Software erhält der Nutzer die Aufforderung, Nutzerkennung und Passwort einzugeben: Schon ist er online und profitiert von einer stabilen Verbindung.


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    3. Ist die Strahlung von W-LANs gefährlich?

      Noch ein Gerät mehr, das strahlt! Die Diskussion um Elektro-Smog macht natürlich auch vor den neuen drahtlosen Netzen nicht halt.

      Bei diesem Thema kann aber guten Gewissens Entwarnung gegeben werden. Nur 0,1 Watt beträgt die Sendeleistung eines W-LANs. Zum Vergleich: Die Mikrowelle, die auf der gleichen Frequenz arbeitet, strahlt bis zu 50 Watt ab. Ähnliche Werte gelten für die Mobilfunkstationen der D-Netze.


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    4. Wie groß ist die Reichweite von W-LAN?

      Die Reichweite ist von der Umgebung abhängig. Hersteller geben 30 bis 50 Meter in Gebäuden und 100 bis 300 Meter im Freien als Maximal-Reichweiten an. Wände, Bäume und Elektrogeräte verringern diesen Wert.

      Beachten Sie außerdem, dass mit wachsender Entfernung die Qualität der Verbindung sinkt – und damit auch die Geschwindigkeit. Legen Sie den Access Point nicht in die hinterste Ecke unterm Schreibtisch, platzieren Sie ihn lieber im Regal, damit er gut in alle Richtungen funken kann.

      Auch sollte er nicht direkt auf anderen Geräten liegen – vor allem nicht neben der Mikrowelle. Denn das W-LAN funkt auf der Frequenz, die auch Ihr Essen wärmt. Die Linie zwischen Access Point und Client sollte möglichst auf direktem Weg durch Zwischenwände gehen, also am besten im 90-Grad-Winkel zur Wand. Sonst legen die Funkwellen zu weite Wege durch die abschirmende Wand zurück.


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    5. Funktioniert die Hardware verschiedener Hersteller immer problemlos miteinander?

      Solange alle Geräte nach einem einheitlichen Standard arbeiten, sind die W-LAN-Komponenten der unterschiedlichen Hersteller "interoperabel". Im Klartext bedeutet das: Sie arbeiten ohne Probleme zusammen.

      Auf den Hersteller achten müssen Sie nur, wenn Sie besondere Geräte kaufen, die nach einem proprietären Standard arbeiten, etwa die AirPlus-Reihe von D-Link, deren Modelle 22 MBit pro Sekunde übertragen können. Aber eben nur, wenn auch die Client-Hardware am PC oder Notebook den Standard unterstützt. Auch diese Access Points und Router sind zum 802.11b-Standard kompatibel, können dann aber nicht ihre volle Geschwindigkeit entfalten.

      W-LAN-Karten nach 802.11b funktionieren in neuen 802.11g-Netzen ohne Probleme. Die Standards 802.11a und 802.11b sind jedoch nicht kompatibel.


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    6. 802.11a

      Dieser Standard läuft auf 54Mbps und ist eher unbekannt in Europa und teurer als 802.11b und 802.11g Standardvorrichtungen. 802.11a braucht das 5Ghz Frequenzband und hat eine Reichweite von 7.6 bis 23m. Der grosse Nachteil von 802.11a ist, dass es nicht mit anderen Standards kompatibel ist.


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    7. 802.11b

      Dies ist der zurzeit beliebteste Drahtlos-Standard, da er der günstigste ist. 802.11b erreicht eine Übertragungsrate von 11 Mbit/s, arbeitet im schmaleren 2,4 GHz-Band.


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    8. 802.11g

      Dies ist ein neuer Standard mit einer Bandbreite von 54 Mbit/s. Dieser Drahtlos-Standard ist sehr viel günstiger in der Implementierung als 802.11a, jedoch teurer als 802.11b. Auch er arbeitet im schmaleren 2,4 GHz-Band mit einer Reichweite von ca. 30,5 bis 45,7 m und ist mit dem 802.11b-Standard kompatibel. Bei der Kommunikation mit einem 802.11b-Gerät erreicht das Gerät mit dem 802.11g-Standard jedoch nur eine Übertragungsrate von 11 Mbit/s.


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    9. Wie schnell ist ein Wireless LAN wirklich?

      Nominell soll ein W-LAN nach Standard 802.11b 11 MBit pro Sekunde übertragen. In der Praxis ist dieser Wert aber nicht zu erreichen.

      Schuld sind Störfaktoren wie Strahlungen von Elektrogeräten, Spiegelungen und Wände. In der Praxis sind 5 MBit pro Sekunde bei fünf Metern Entfernung zum Access Point realistisch, in Ad-hoc-Netzen ist bei gleicher Entfernung meist nur ein knappes MBit möglich. Die 802.11a- und 802.11g-Netze bringen brutto 54 MBit pro Sekunde; erste Praxistests zeigen aber: Mehr als 15 bis 20 MBit pro Sekunde sind nicht drin.

      Beim Einsatz von WEP-Verschlüsselung sinkt die Übertragungsgeschwindigkeit bei einigen Routern und Access Points um bis zu zehn Prozent.

      Diese Werte unterliegen mehr oder weniger starken Schwankungen je nach Standort; dennoch geben sie ein Gefühl dafür, was mit einem Funk-Netz möglich ist.


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    10. Welche Sicherheitsmassnahmen müssen getroffen werden?

      Sie sollten sich für Ihr WLAN unbedingt eine eindeutige SSID (Service Set Identification) ausdenken. Jedes WLAN hat eine SSID, damit ein WLAN-Adapter erkennen kann, wer die Funksignale aussendet.

      Ausserdem ist eine Verschlüsselung der übertragenen Daten sinnvoll. Denn mit entsprechender Ausstattung und ein bisschen Know-how kann jeder, der sich in der Nähe aufhält, die Funksignale Ihres WLANs empfangen und so beispielsweise Passwörter stehlen oder Ihre Surfgewohnheiten ausspionieren.


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    11. Wie kann ich die Verbindungsqualität prüfen?

      Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, wird in der Taskleiste rechts unten die Signalstärke angezeigt. Es gibt Stufen von "sehr gut" bis "sehr niedrig".

      Mittels Doppelklick auf das WLAN-Symbol erscheint das Statusfenster der kabellosen Verbindung. Unter "Signalstärke" befinden sich Balken, die Ihnen zeigen, wie gut die Qualität der Verbindung ist.


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    12. Was tun, wenn das WLAN nicht funktioniert?

      Kontrollieren Sie als Erstes die Kontrollleuchten am senseLan Kabelmodem. Die Anzeigen POWER bis und mit ONLINE müssen alle konstant aufleuchten. Wenn eine dieser Anzeigen blinkt, ist ein Fehler in der Radio/TV-Leitung. Ist dies der Fall, kontaktieren Sie uns!

      Überprüfen Sie als Zweites den WLAN Router. Normalerweise wird bei senseLAN für die Wireless Verbindung ein separater WLAN Router verwendet. Stecken Sie den Router einmal vom Strom aus und wieder ein. Dies könnte eventuell das Verbindungsproblem beheben.

      Schauen Sie als Drittes rechts unten in der Taskleiste Ihres PCs/Notebooks das Netzwerksymbol an. Ist ein rotes kreuz sichtbar, so hat Ihr Computer derzeit keine Verbindung zum WLAN Router herstellen können. Ist dies der Fall, so versuchen Sie einen erneuten Verbindungsversuch. Falls dies auch nicht möglich ist, so sollten Sie den WLAN Router auf die Grundeinstellungen zurücksetzen (Drücken Sie den RESET-Knopf auf der Rückseite des Geräts für ca. 10 Sekunden, bis die Anzeigen am WLAN Router löschen) und das Gerät neu konfigurieren.


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    13. 802.11n
      802.11n fügt die so genannte MIMO-Technologie (multiple-input multiple-output) hinzu, eine Signalverarbeitung und intelligente Antennentechnik für die Übertragung mehrerer Datenströme über mehrere Antennen. Im Vergleich zum früheren 802.11g Standard wird eine bis zu 2,5-fache Leistung und bis zu doppelte Reichweite erzielt.
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    14. Betriebsmodus - Infrastruktur- oder Ad-hoc-Modus?
      Ein WLAN-Adapter kann im Infrastruktur- oder auch im Ad-hoc-Modus arbeiten. Im Infrastruktur-Modus nimmt der Adapter nur Kontakt zu einem Access Point auf. Er nimmt keinen Kontakt zu anderen WLAN-Adaptern auf. Ohne einen Access Point funktioniert das Netz also nicht. Alle Datenpakete im WLAN laufen hier durch diese Zentrale. Im Ad-hoc-Modus nimmt ein Adapter hingegen direkt Kontakt zu allen anderen Adaptern im selben Funkkanal auf. Eine Zentrale gibt es nicht. Die einzelnen Adapter schicken sich nämlich direkt Datenpakete zu. Dieser Modus eignet sich für zwei Rechner, funktioniert aber auch mit mehr als zwei Geräten. Wenn sie zum Beispiel Notebook und PC am Schreibtisch abgleichen möchten, ist das die beste Lösung.
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    Rechnung

    1. Ist es möglich, einen Dauerauftrag einzurichten?

      Leider nicht. Unser Fakturierungssystem generiert einzelne Rechnungen. Sie ersparen uns eine Menge Arbeit, wenn Sie die Rechnungen so bezahlen.


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    2. Wann werden Rechnungen ausgestellt?

      Die Rechnungen für das Abonnement werden vierteljährlich verschickt. Zusatzgebühren werden monatlich verechnet.

      Es ist möglich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich zu verrechnen.


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    RSS-Newsfeeds

    1. Was ist RSS?

      Möchten Sie jederzeit wissen, wann auf Ihrer Lieblingswebsite neue Artikel aufgeschaltet wurden? Dann wünschen Sie sich vielleicht so etwas wie ein Zeitungsabonnement für Webseiten.

      Von einigen Websites werden Sie vielleicht schon seit langer Zeit mit einem Newsletter bedient. Per E-Mail schickt Ihnen der Sitebetreiber Neuigkeiten in Ihre Inbox.

      Die Technologie namens RSS erfüllt den gleichen Zweck. Mit ihr können Webnutzerinnen und -Nutzer Nachrichten von Webseiten abonnieren und auf ihrem Computer empfangen.

      Es ist eine neue Form der Weitergabe von Inhalten im World Wide Web.

      Wenn von «RSS-Feeds» (oder auch «Webfeeds») die Rede ist, dann wird damit ausgedrückt, dass Nachrichten zugeliefert werden («Feed» engl. für«Versorgung» oder «Zuführung»).

      Das heisst für Sie: Sie abonnieren den RSS-Feed und werden laufend mit Nachrichten versorgt.

      Und das Gute daran: RSS ist kostenlos und meist werbefrei.


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    2. Wie ein RSS-Feed abonnieren?

      Beispiel mit dem Internet Explorer 7: Um den senseLAN Providerstatus News-Feed zu abonnieren, klicken Sie auf der Providerstatus-Seite auf den Link "senseLAN Providerstatus (RSS-Feed) abonnieren". Es öffnet sich ein neues Fenster mit einer Ansicht der aktuellsten Statusmeldungen.

      Wählen Sie nun im Fenster oben links "Feed abonnieren".

      Jetzt geben Sie dem Feed den gewünschten Namen und wählen einen Ordner, in dem er abgelegt wird.


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    3. Wie RSS-Feeds lesen

      Sobald Sie einen RSS-Feed abonniert haben, erscheint dieser in der Seitenleiste des Internet Explorers. Klicken Sie einfach auf das Feed-Symbol neben dem Favoritenicon und anschliessend mit der linken Maustaste auf den Feed-Namen. Sofort erscheinen die Statusmeldungen.


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